Mein erster Sommer

Shiva Wuschelmädchen

Schatzsuche

Nach dem Urlaub kam auch der Sommer in Deutschland an. Frauli hatte ein Hobby, dass sich Geocaching nennt und wir sind viel in der Natur unterwegs gewesen. Es war immer lustig, wenn sich Frauli einfach irgendwo hingesetzt hat und wie eine Wilde gerechnet hat (sie kann nicht gut rechnen) oder irgendwelche Rätsel gelöst hat. Jedenfalls sind wir ganz schön in der Weltgeschichte rumgekommen. Ich war immer mit dabei und Frauli hat viele neue Routen ausprobiert. Es war immer interessant die neuen Strecken abzugehen und wir haben dann gemeinsam nach einem kleinen Plastikdöschen gesucht. Wenn ich es gefunden habe, war Frauli immer begeistert und es gab immer was zum Naschen, aber sie fand es doof, wenn ich das Abdeckmaterial (meistens Stöcke oder Tannenzapfen!) weggeschleppt habe. Ich liebe Tannenzapfen. Die sind einfach toll! Sie schwimmen, man kann sie gut tragen, sie lassen sich toll werfen und apportieren und superklasse zerlegen.

Die Schleppleine

Aber so hab ich die Welt kennengelernt und unheimlich viele andere Menschen und Hunde getroffen. Und irgendwie waren die meisten echt lieb zu mir. Was ich sehr doof fand, war dass ich immer an der Schleppleine bleiben musste. Frauli hat mir nicht getraut. Sie hat gemeint, ich geh „stiften“ und dann hat sie keine Kontrolle über mich. Muss sie immer Kontrolle über mich haben??? Ja, musste sie. War ja auch ganz gut so. Sie hat ja auf mich aufgepasst und wenn mir was komisch vorkam, bin ich gleich zu ihr gesaust. Bis auf dieses eine Erlebnis mit dem beißenden Zaun. Uiuiui, da war sie so sehr in Sorge. Aber das erzähl ich später. Erinnert mich dran! *klick*




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