Antijagdtraining Teil 3 – Der Besuch im Wildpark

Antijagdtraining Teil 3 – Der Besuch im Wildpark

Vor ein Paar Wochen haben wir das schlechte Wetter genutz und haben uns gedacht, Mensch da wird keiner im Tierpark sein. Dick eingemummelt sind wir dann los gefahren, um mit Kuma ein bischen die Wildtiere zu erforschen.

Auch mit Kylar waren wir im Wildpark, doch beide Besuche sind komplett anders abgelaufen, während Kuma mehr der Respektvoll ängstliche Begleiter war, dachte sich Kylar Hackbraten, über all Hackbraten.
Wie wir dennoch, dieses Verhalten für uns nutzen konnten und beiden Hunde zeigen konnten was wir wirklich von Ihnen wollen, wenn ein Reh in unserer nähe ist. Verrate ich euch heute in diesem Artikel.

Warum gehen wir eigentlich in den Tierpark?

Wir möchten damit bezwecken, das unser Hund lernt nicht auf den Hackbraten zu achten, sondern auf uns, auch wenn der Hackbraten direkt los rennt. Gerade dieses Losspringen haben wir ja schon im letzen Artikel Antijagdtraining Teil 2 genauer unter die Lupe genomen und mit unserem Hund die Impulskontrolle und Frustration geübt. Nun wollen wir den Sprung wagen, von einem Ball auf ein wirklich Lebendiges Objekt umzusteigen.

Da für eine Festigung immer mehrere Trainingseinheiten notwendig sind und man selten in freier Wildbahn, das Reh bitten kann, lauf doch noch mal an uns vor bei. Gehen wir halt in einen Wildpark. Da werden die Hunde an der kurzen Leine geführt und man kann gemeinsam sogar sehr schön üben, wie das gehen mit Ablenkungen zu eine schlaffhängen leine führt. weiterlesen




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