Morgenroutine mit Hund im Winter

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber das Hundemutter-Dasein macht morgens um halb 6 im November definitiv weniger Spaß als im August. Mühsamer als sonst quäle ich mich um 5:30 Uhr aus dem Bett. Kein Sonnenstrahl in Sicht und auch keine Vögel die mir mit dem Gezwitscher den Morgen versüßen. Es ist Herbst, fast Winter und die Welt ist im Winterschlaf.

Auch wenn ich viel lieber noch Schlafen würde, die Arbeit ruft! Und da Flummi natürlich auch in der Winterzeit eine kräftige Portion Aufmerksamkeit am frühen Morgen verdient, stehen wir pünktlich auf. Flummi ist ja auch nicht wirklich ein Morgenhund, ich glaube, sie orientiert sich noch viel mehr an der Sonne als ich. Wenn ich sie um halb 6 anstupse, sieht sie mich mit einem Blick an, den ich früher meinen Eltern zugeworfen habe, als sie mich aus den Federn geholt haben.

Da wir euch ja schon im Sommer von unserer Morgenroutine mit Hund im Sommererzählt haben, wird es Zeit, euch auch von unserer Morgenroutine mit Hund im Winter zu berichten. Wie schon einmal erwähnt, ich fand solche Beiträge damals als „Noch-nicht-Hundebesitzer“ super spannend, weil ich keinen Plan hatte, wie der Alltag mit Hund dann wirklich aussieht. Deshalb zeige ich euch, wie wir es machen.

Wie unsere Morgenroutine im Winter genau aussieht, zeige ich euch im Blogbeitrag auf Flummi’s Diary!

 

 




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