In guten wie in schlechten Zeiten – oder etwa nicht?

Einen Hund abgeben

Liebe Leser,

mein aktueller Blogeintrag mag wohl einiges an Diskussionsstoff unter Hundehalter bieten. Denn es geht um Menschen, die sich dazu entschließen, ihren Hund abzugeben. Ich habe in meinem Text auch ganz klar Stellung bezogen. Bin aber immer offen für Anregungen und Kritik. Denn oft benötigt man Input von Aussen, um auch mal um die Ecke zu denken und andere Sichtweisen zuzulassen.

Viel Spaß bei der Lektüre,

euer Wohlstandshund

http://wohlstandshund.blogspot.de/2016/06/in-guten-wie-in-schlechten-zeiten-oder.html




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1 Comment
  1. Diana 3 Jahren ago

    Meine Jessi ist 15, taub und verrichtet ihr Geschäft auch des öfteren mal in der Wohnung sie läuft einfach aus. Aber nie würde es mir in den Sinn kommen, sie abzugeben. Ich verstehe dich gut und kann dir nur recht geben.Mir wird so schlecht wenn ich das lese. Und oft frage ich mich, ob sie im Alter und bei Krankheit genauso behandelt werden wollen. Sicherlich gibt es Momente in denen kann man einem Hund nicht mehr gerecht werden, weil eben Krankheit des Tieres wirklich zu viel beansprucht, sodass man die Arbeit einschränken muss, weshalb man die Kosten nicht mehr tragen kann. Dennoch kann man sich dann selbst um einen guten Platz kümmern und muss das arme Tier nicht ins Heim abschieben. Ich könnte jetzt genauso einen Roman schreiben, aber ich höre lieber auf 😀

    Liebe grüße

    Diana & Jessi

    PS.: ich wollte auf deinem Blog kommentieren, aber das ging gerade nicht 🙁

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