Pfotografie – meine Evolution vom Handy zur DSLR

Fotografieren? Ohne mich!

Wer einen Hundeblog schreibt kommt um Fotos nicht rum. Das war mir von Beginn an klar. Hundefotografie ist jedoch nichts, was einem einfach so in den Schoß fällt. 😉

Allerdings habe ich ein sehr gespaltenes Verhältnis zur Fotografie. Vor 20 Jahren bekam ich eine Spiegelreflexkamera. Zusammen mit einem Teleobjektiv, dem Standardobjektiv und einem riesigen Wälzer, der mich in die Geheimnisse der Fotografie einweihen sollte.

Dieser Wälzer verfolgt mich bis heute als Schreckgespenst. Ich konnte mich anstrengen so sehr ich wollte, las Seiten wieder und wieder – und habe doch kein Wort verstanden. Das Buch hinterließ bei mir das Gefühl, der Autor wolle explizit Anfänger aus dem illustren Kreise der Fotografen abschrecken und ausschließen. Da damals das Internet noch in den Kinderschuhen steckte und unsere örtliche Buchhandlung auch keine anderen Werke zur Fotografie im Sortiment hatte, blieb ich alternativlos und versuchte mein Glück auf eigene Faust. Gut 50 Filme habe ich verschossen und entwickeln lassen. Sklavisch jede Einstellung in einem Schmierheft notiert und trotzdem kam ich nicht über das Stadium „Ist das Kunst oder kann das weg“ hinaus.

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