Kingstons Tagebuch (Oktober) [Werbung]

Halli, hallo,

ich hab euch ganz viele Bilder und Geschichten mitgebracht. Malou meinte, ich soll mich bei dem ein oder anderen Thema kürzer fassen, da es noch einen weiteren Beitrag dazu gibt. Aber so wie ich sie kenne, wird sie sowieso genügend Informationen finden und aufschreiben, als ich in meinem Tagebuch ansprechen kann. Also lasst uns beginnen *zwinker*.


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Kingston, Joggen und noch mehr Sport
Wie ihr uns schon kennt, waren wir wieder sportlich unterwegs. Wir joggen derzeit drei Mal in der Woche und als wir unterwegs waren (also nicht im Heimatdorf), sind wir auch Joggen gegangen. Zunächst wusste ich gar nicht, wieso wir vom Hotel weg laufen. Dort waren doch all die netten Leute, die ich am Abend zuvor kennen gelernt hatte. Am nächsten Morgen sollte ich gleich davon laufen? Zudem mussten wir auf einem Grünstreifen an einer viel befahrenen Straße laufen. Als Dorfhund ist das komisch und ich musste ich mir erst daran gewöhnen. Als Malou dann endlich umdrehte, packte ich mein ganzes Potential aus. Ich kannte doch den Rückweg, dann konnten wir ihn auch schnell hinter uns bringen *zwinker*.
Malou macht auch noch anderen Sport, aber ich versteh nicht ganz, was sie da macht. Und wieso ohne mich? Somit schaue ich ihr dann immer zu, wobei sie dann lachend mich ins Körbchen schickt, oder ich bringe ihr Spielzeug. Vielleicht hat sie da dann beim Sport Lust drauf?!

Berufsreise und all die Annehmlichkeiten mit Hund
Im Oktober hat der ein oder andere auf Snapchat (Malousworld) bestimmt mitbekommen, dass wir wegen Malous Arbeit weggefahren sind. Das war komplettes Neuland für mich. Aus 4,5 Stunden Autofahrt wurden 6,5 Stunden. Bis dahin kannte ich keinen Stau, aber mir wäre eine kürzere Fahrt auch lieber gewesen. Da wir einige Pausen gemacht haben, war es dann halb so wild. Am ersten Abend gab es ein Kickertunier und ich lernte um die 30 neue Menschen kennen. Der Lärm war mir egal, solang jemand Bekanntes – am besten Malou *zwinker* – bei mir blieb. Die anderen begrüßte ich herzlich und freudig, aber allein mit ihnen bleiben? Nein, danke. Wir haben am Freitag dann das Hotel gewechselt und “mein Training im Düsseldorfurlaub” zahlte sich aus, denn ich fuhr in beiden Hotels brav und entspannt im Fahrstuhl mit.

Im neuen Hotel angekommen waren wir in ganz anderen Dimensionen gelandet. Nicht nur von Malous Kongress, sondern auch ganz viele weitere Gäste von anderen Kongressen waren dort. Ungefähr jede halbe Stunde hat jemand gefragt, ob er mich denn streicheln darf und [Weiterlesen]

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