Hallo Pubertät – “Frauchen, in meinem Napf spukt’s!”

Ja, da ist sie. Die Phase vor der ich mich die ganze Zeit gefürchtet habe.

Bei Hayley ging sie relativ unbeachtet vorüber, bis auf das “schlechte Hören” haben wir von ihr nämlich nichts mitbekommen. Auch Darida merkt man die Pubertät eigentlich nicht an. Eigentlich, wäre da eben nicht diese eine Sache.

Das Dilemma

Darida mäkelt und das ganz extrem. Seit dem sie etwa 7 Monate alt ist, ist das füttern eine Qual – für Mensch und Tier. Von heute auf morgen bekam die kleine Maus sofort Panik, wenn es langsam Zeit fürs Essen wurde. Es musste nur einer von uns in die Küche gehen, schon lief sie wie von der Tarantel gestochen so weit weg wie möglich und verkroch sich im nächsten Loch.

Nun lag es an uns, sie irgendwie wieder dort – bevorzugt aus dem Katzenkratzbaum – wieder heraus zu holen. Mit viel Geduld, warmen Worten und einer Stimme mit engelsgleicher Sanftheit gelang uns das früher oder später immer. Das kleine Monsterchen folgte uns brav, aber immer noch ängstlich, in die Küche, wo der volle Napf schon auf sie wartete.

Sobald sie ihn auf sich zu bewegen sah, riss sie die Augen auf, als würde gerade ein Geist immer näher auf sie zu schweben – und Frauchen und Herrchen tun gar nichts dagegen! Es ging sogar so weit, dass sie anfing wie Espenlaub zu zittern. Mir als Frauchen brach es jedes Mal wieder das Herz, weil ich nicht wusste, was los ist. Mein einziger Anhaltspunkt war: Daridas Mama zeigte in dem Alter das selbe Verhalten. Es ging auch irgendwann vorbei, mittlerweile frisst Yasmin nämlich ziemlich gut, nur hat das gute drei Jahre gedauert.

Für mich war aber klar: so lange möchte ich nicht warten. [Hier auf unserem Blog weiterlesen]




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