Die größten Fehler in unserer Hundeerziehung

Die größten Fehler in unserer Hundeerziehung

Über Fehler spricht man ja nicht gerne. Aber wir tuen es doch. Denn genau aus diesen Fehlern könnt ihr lernen und es besser machen und außerdem kann man jede Panne doch auch mit einem lachenden Auge betrachten.

Deswegen heute Pleiten, Pech und Pannen, wer glaubt bei uns würde alles rund laufen, der täuscht sich gewaltig.

Der Jagdtrieb

Genau ich fange direkt mit dem THEMA an. Unsere Anfangsstrategie war die allgemein gültige Hundewiesen Besserwisser Übung. Laut dem Hundewiesencoach sollte man sobald der Hund weg läuft in die gegengesetze Richtung weg laufen und sich verstecken. So würde der Hund sich ängstigen und einen nie wieder aus den Augen lassen, nicht mal für eine Hackbraten.

Oh man mittlerweile klingeln mir die Ohren. Aber der Tag X kam. Kylar sah im Österreich Urlaub ein Kaninchen und so ein Kaninchen scheint ein guter Hackbraten zu sein. Also ran an den Speck, alles rufen half nichts und der Junghund rannte mit Applaus die Böschung runter. Ich sah es schon vor mir, wie er sich überschlägt und mir war ganz flau aber er hatte seinen Spaß und rannte dem Hackbraten hinterher.

Aha dachten wir, damit er das nie wieder tut befolgen wir den schlauen Rat, also umdrehen und los rennen. Schon im Moment des umdrehens fand ich den Plan doof. Denn wenn der Hund Berg ab rennt muss man selber Berg auf rennen. Na klasse, meine Sorge verflüchtigte sich und wich Wut. Jetzt rannte ich einen Berg hoch. Stellte mich hinter einen Baum, sah Mister X hinter einem anderen Baum stehen. Wie zwei Superhelden auf geheim Mission, nur das ich so mega untrainiert war/bin das ich keuchte wie ein Hirsch in der Brunft. Na so würde uns ja sogar ein schwerhöriger Hund finden. Also presste ich mir die Hand auf den Mund und hielt die Luft an.

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