Der miDoggy Liebster Award

miDoggy Liebster Award

Claudia vom wunderbaren Hundeblog Team Hundeseele hat miDoggy für den Liebster Award nominiert. Vielen lieben Dank, wir haben uns riesig darüber gefreut ♥ Und da miDoggy nicht mehr nur Lola’s und mein Hundeblog ist, sondern eine fantastische Community aus vielen gleichgesinnten Hundeverrückten haben sich neun Hundebloggerinnen aus der Community dazu bereit erklärt, mit mir gemeinsam die Fragen zu beantworten. Es ist mir eine Ehre Euch die Antworten präsentieren zu dürfen:

1. Kannst Du dich an den ersten Augenblick mit deinen Welpen noch gut erinnern? Was waren deine Gedanken und Gefühle?

Unsere ersten Augenblicke waren bei unserer Züchterin. Eigentlich hatten wir uns damals eine andere Hündin ausgesucht. Bei ihr war es Liebe auf den ersten Blick und auch die Einschätzung unserer Züchterin zu Abby („Die wird es ganz faustdick hinter den Ohren haben“) sprach nicht für eine Wahl von ihr. Das Schicksal wollte es dann aber anders und eine Woche später kam Abby dann zu uns. Ich weiß noch wie nervös ich war. Eigentlich war alles anders geplant gewesen und wir hatten mit „unserem“ Welpen schon eine Beziehung aufgebaut und auf einmal hatte ich sie an der Leine und sie wollte gar nicht laufen. Ich war schon der Verzweiflung nahe. Warum sollte sie auch bei jemandem mitkommen, den sie kaum kennt? Kaum saßen wir im Auto hat sie sich aber in die Babydecke gekuschelt, in der ich schon als Baby lag, und ist auf meinem Schoß eingeschlafen. Und das war der Moment in dem ich wusste, dass uns zwei nichts auf der Welt mehr trennen würde.

Lieben Dank an Dini vom Hundeblog Hundekind Abby für die Antwort.

Hundekind Abby Liebster Award miDoggy

2. Welche Erinnerungen bzw. Erlebnisse mit Deinem Hund erzählst du immer wieder gerne auch wenn andere sich vielleicht denken “Oje, schon wieder diese Geschichte”

Ich denke immer wieder gerne an die Zeit zurück, als wir Bobby kennenlernten.

Wir beschlossen, dass ein zweiter Hund bei uns einziehen sollte. Unsere Recherchen führten uns schließlich ins Hamburger Tierheim. Wir wollten uns einen kleinen Mischlingshund, den wir dort auf der Homepage gesehen hatten, näher anschauen.

Wir kamen also auf dem Tierheimgelände an. Rica hatten wir natürlich auch dabei, damit sich die Hunde gleich kennenlernen konnten. Bobby, der damals Sparky hieß, wurde uns von einer Pflegerin gebracht. Zu viert wurden wir auf einer umzäunten Freilauffläche “ausgesetzt”.

Das war er also in Natura, der kleine Sparky. Uns zeigte sich ein Hund, der weder Interesse an uns, noch an Rica hatte und sich in seine eigene Welt zurückzog. Doch wie sollten wir nun Zugang zu ihm bekommen?

Wir setzten uns langsam in Bewegung. Ich machte Übungen mit Rica, hatte auch Futter dabei. Und siehe da, der kleine Sparky beobachtete uns. Schließlich begann er, sich an Rica zu orientieren. Zu uns hielt er aber nach wie vor Abstand.

Doch je mehr Zeit verging, desto mutiger wurde Sparky. Nach 2/1/2 Stunden hatte ich ihn soweit, dass ich ihn anfassen konnte. Es war so toll zu erleben, wie der kleine ängstliche Hund langsam Vertrauen fasste. Noch bevor wir uns an diesem Tag wieder verabschiedeten, schmiegte er sich sogar an mich und ließ sich kraulen. Da war es endgültig um mich geschehen. Ich hatte mich verliebt.

Wie soll es anders sein: Eine Woche später zog Sparky bei uns ein und heißt seit diesem Zeitpunkt Bobby. Auch wenn die erste Zeit mit dem aus Rumänien stammenden Hund oftmals alles andere als leicht war, würden wir uns heute wieder für so einen Hund entscheiden.

Lieben Dank an Bettina vom Hundeblog Ricas Dogblog für die Antwort.

3. Ich hasse staubsaugen, täglich diese Unmengen an Hundehaaren. Wie bekommst Du das in den Griff?

Ich bin ebenfalls kein Fan von Staubsaugen. In den letzten Wochen konnte ich mich erfolgreich davor drücken, bedingt durch eine Entzündung zweier Bandscheiben. Ansonsten ist das zuhause mein Job.
Zu unserer Wohnung: diese ist fast in allen Räumen mit Laminat ausgelegt und nur vor/unter der Couch im Wohnzimmer liegt ein heller Teppich.
Zoe haart zum Glück nicht sehr stark. Die Tierärztin hat mir vor kurzem mitgeteilt, dass Zoe keine Unterwolle hat. Vielleicht liegt es daran? Trotz alledem Bürste ich sie regelmäßig, was für sie Streicheleinheiten gleich kommt. Diverse herum fliegende Haare entferne ich dann auch schon mal mit einem nassen Lappen oder den Händen, um nicht jedes Mal sofort den Staubsauger raus holen zu müssen. Dafür liegen bei uns total viele Fäden von ihrem Lieblingsspielzeug rum, ein Knochenseil, wovon wir mehrere haben. Diese Fäden sind schon fast schlimmer als die Hundehaare! 😉

Lieben Dank an Sandra vom Hundeblog Runners-dog für die Antwort.

4. Würdest Du für einen Mann deinen Hund hergeben?

miDoggy wurde für den Liebster Award nominiert und Julia und Lola hatten die tolle Idee, jeweils eine Frage stellvertretend von Community-Mitgliedern beantworten zu lassen.
Es geht um diese Frage: ”Würdest Du für einen Mann deinen Hund hergeben?”

Und uns wird nun die Ehre zuteil, diese Frage zu beantworten.
Ich glaube nicht an Zufälle: Vor einer Entscheidung in diese Richtung habe ich schon einmal gestanden, Lolas feine Nase hat sich also genau den richtigen für diese Frage ausgesucht.

Lis lebt seit 2005 bei und mit mir. Sie ist länger an meiner Seite als jeder Partner bisher. Wir sind durch dick und dünn gegangen, sie war an meinem Bett, wenn ich krank war, ich habe sie getragen, als sie die Kreuzbandrisse hatte, sie nächtelang gehalten, als sie eine Vergiftung hatte. Sie hat meinen Ehering ins Standesamt getragen und nach der Scheidung potentielle neue Männer “kritisch begutachtet”. Dieser Hund hat genau so viel mit mir geteilt, wie meine engsten Freunde. Sie hat mir Tränen aus dem Gesicht geleckt und ist mit mir vor Freude hüpfend am Strand entlang gelaufen. Sie verteidigt mich mit ihrem Leben und ich tue alles, um ihr Leben so angenehm wie möglich zu gestalten.

Charlie ist seit 2014 Teil unserer Familie, er ist unser Sonnenschein, ein Jungbrunnen für Lis und hat unser Leben im Positiven auf den Kopf gestellt. Seine Erblindung durch Progressive Retinaatrophie erfordert viel Aufmerksamkeit, Zuwendung und Führung. Aber jeder Tag mit ihm bereichert, da er ein totaler Charmeur ist, immer gute Laune hat und trotz seines Handicaps ein wunderbarer Hund ist. Er hat Lis und mich bereichert und in einigen Dingen sanfter und ausgeglichener gemacht.

Kurz nach Charlies Einzug bei uns wurde bei meinem damaligen Lebensgefährten eine Hundehaarallergie diagnostiziert. Auf Lis hatte er in über drei Jahren des Zusammenlebens nie allergisch reagiert, Charlie löste nun eine Reaktion aus. Der behandelnde Arzt empfahl, die Hunde umgehend abzuschaffen. Alternativen wie eine  Hyposensibilisierung kämen nicht in Frage, da sie über Jahre andauern würden und seine Symptome sehr heftig waren.

Ich war schockiert. Wollte eine zweite Meinung einholen, alle Alternativen testen, irgendeine Lösung suchen. Nur ein Gedanke kam mir nie: Charlie und Lis wegzugeben. Er war in mein Haus eingezogen, Teil meines Lebens, aber Charlie und Lis waren das auch. Ich hatte Verantwortung für die Beiden übernommen, sie zu mir geholt, um für sie zu sorgen. Sie zurück in den Tierschutz geben? Ein neues Zuhause für sie suchen? Undenkbar.

Glücklicherweise war mein damaliger Lebensgefährte nicht wirklich kompromissbereit und wollte auch keine Alternativen ausprobieren. So entbrannte zwischen uns eine andauernde Diskussion, die noch ganz andere zwischenmenschliche Probleme zwischen uns aufwarf. Und so zog er nach nicht allzu langer Zeit nach Charlies Einzug aus.

Im Nachhinein bin ich sicher, dass es für alle Beteiligten der beste Weg war. Durch die Allergie traten Probleme zutage, die wir vorher ignoriert haben und es wurde einfach eine Trennung beschleunigt.

Heute habe ich das Glück, einen Partner zu haben, der Charlie und Lis liebt. Nicht allergisch ist. Dessen Kinder Charlie und Lis lieben und ebenfalls nicht allergisch oder ängstlich sind. Mein Partner kümmert sich rührend um die Beiden, übernimmt Verantwortung für sie, macht sie zu einem Teil seines Lebens. Ist genau so verrückt wie ich, was Hunde angeht und versteht voll und ganz, warum ein Leben ohne Hunde für mich nicht denkbar ist.

Ich möchte nicht auf meine Beiden verzichten. Und aus Erfahrung kann ich sagen: Wenn die Hunde oder Haustiere in einer Beziehung zum Problem werden, dann gibt es meist noch ganz andere Probleme, die viel größer sind. Darauf sollte man dann schauen und eine entsprechende Entscheidung fällen.

Lieben Dank an Sandra vom Hundeblog Dreipunktecharlie für die Antwort.

5. Welche Körperstelle deines Hundes findest Du besonders toll?

Das scheint auf den ersten Blick eine schwierige Frage zu sein. Könnte ich doch den gesamten hündischen Anatomieatlas von A-Z aufzählen, denn, machen wir uns nichts vor, unsere Hunde sind nahezu perfekt. Aber es gibt immer wieder diese kleinen Körperstellen, die noch etwas perfekter als perfekt sind. Zum Beispiel diese kleine Stelle hinter den Ohren, wo nahezu jeder Hund unglaublich flauschiges Fell hat. Aber für mich ist die tollste, die unglaublichste Körperstelle eine andere. Ich bin Pfotenfetischistin. Luna hat kleine runde Ballerinapfoten. Was ihre Pfoten angeht, ist sie sehr eigen. Sie ist kitzelig und keiner soll ihre Pfoten anfassen. Wenn ich es dennoch tue, werde ich indigniert angesehen und nach 2 Sekunden Ertragenszeit geht sie weg. Ihre Pfoten riechen kaum, immer frisch, mit einem Hauch Parfumduft. Enki hat große Pfoten, fast schon Quadratlatschen. Und er hat sogar Schwimmhäute. Enki liebt stundenlanges Pfotehalten auf der Couch oder eine entspannende Pfotenmassage. Seine Pfoten riechen manchmal nach frischem Waldboden, meist jedoch ganz wundervoll nach Popcorn. Es lebe die Pfote, die königlichste Körperstelle unserer Hunde!

Lieben Dank an Stephie vom Hundeblog The Pell-Mell Pack für die Antwort.

The Pell-Mell Pack Liebster Award miDoggy

6. Es gibt immer wieder Situationen wo ich mit meinem Mann, über etwas was Lady betrifft, diskutiere. Was sind eure Streitthemen und wer setzte sich meistens durch?

Da wir hier einen reinen Mädelshaushalt auf 6 Beinen haben, gibt es solche Diskussionen bei uns nicht.  😉

Allerdings erlebe ich Meinungsverschiedenheiten über die Hundeerziehung immer wieder bei meinen Kunden.
Erstaunlicherweise sind es oft die Männer, die im Training plötzlich Angst bekommen der Hund könnte sie dann nicht mehr mögen, wenn es darum geht dem Hund etwas zu “verbieten” (und sei es nur eben nicht auf den Tisch zu springen). Selbst die härtesten Kerle sind meistens zuckersüß mit ihren Hunden und haben oft Bedenken ihre Gefühle zu verletzen. Komischerweise stört es dieselben Männer überhaupt nicht, ihren Frauen zu sagen sie sollen sich nicht so anstellen und den Hund in Ruhe lassen 😀

Letztendlich setzen sich meistens dann doch die Frauen durch und machen die Ansage “Wir machen das jetzt so”.

Lieben Dank an Sarah von Hundeblog Bothshunde für die Antwort.

7. Denkst Du dir manchmal, es wäre besser gewesen sich keinen Hund anzuschaffen?

Natürlich ist das Leben mit Hund nicht immer einfach. Beispielsweise muss man sehen wie man Job und Hund unter einen Hut bekommt, man ist nicht so spontan wie ohne Hund und auch in Sachen Urlaub muss man eventuell Kompromisse eingehen. Dennoch bereue ich es keines Wegs mir einen Hund angeschafft zu haben. Ganz im Gegenteil, ich bin sogar bereit für noch einen Hund 😉

Lola ist einfach meine beste Freundin und gibt mir trotz ihrer Krankheit einfach so unendlich viel. ♥

Lieben Dank an Denise von Hundeblog Nicht noch ein Hundeblog für die Antwort.

8. Putz von den Wänden runter gekratzt, Bodenleisten raus gerissen, Tischbeine angeknabbert, usw. Was hat Dein Hund schon angestellt wo er Dich zur Weißglut brachte?

Eine ganz schön gemeine Frage, bei der glaube ich viele Hundehalter gern das Thema wechselt. Aber JA, meine Tessa, dieses kleine Hundemädchen hatte durchaus eine Phase in ihrem Leben, in der sie sich gerne mal mit dem Thema „Interiour Design“ beschäftigt hat.

Das war, als sie vor rund sechs Jahren zu uns kam. Alleine bleiben – auch manchmal nur das Alleine bleiben in einem Raum – konnte in einem mittelschweren Desaster enden.
Dabei war Tessa durchaus nicht wählerisch.

Diverse Hundebettchen unterschiedlichster Materialien wurden sorgsam zerlegt. Da wurden auch gern die Reißverschlüsse geöffnet und die Füllung sorgfältig herausgearbeitet und gleichmäßig im Haus verteilt.

Ihr größter Favorit war sicherlich der Kratzbaum unserer Katzen – auch jedes neue Exemplar – den dieses kleine, zarte Hundepersönchen dann mittig ins Wohnzimmer zog und in seine Einzelzeile zerlegte. Nach dem dritten neu gekauften Kratzbaum haben wir beschlossen mit dem Neukauf eines weiteren Exemplares zu warten, bis wir diese Phase überstanden haben.

Für den kleinen Frust zwischendurch konnten aber gern auch mal Bücher, CD´s und DVD´s, Fernbedienungen und Handys herhalten.

Uns hat Tessa damit zu größter Ordnung erzogen.

Eines Tages – wie durch Zauberhand – war dann diese Phase plötzlich beendet und das Thema Einrichtung wurde wieder vertrauensvoll in unsere Hände übergeben. Auch wenn sie uns damals manchmal jeden Nerv geraubt hat, können wir heute darüber lachen.

Lieben Dank an Martina von Hundeblog DOGGY fitness für die Antwort.

DOGGY fitness Liebster Award miDoggy

9. Was ist Zufriedenheit für dich?

Die beste Einstellung zu der wunderbaren Chance, die jeder von uns erhalten hat: das Leben. [meine Antwort auf Nicole’s neunte Frage, da sich die Nummer neun bei Claudia’s Fragen versteckt hatte]

Julia und Lola von miDoggy

10. Meine Hündin riecht wie ein Kuscheltier. Ich könnte den ganzen Tag an ihr schnuppern. Nach was riecht dein Hund?

Im Normalfall, können wir einfach nur behaupten Django riecht gut! Auf die Frage, „ nach was riecht Django?“ kamen wir noch nie.

Deshalb, war es jetzt, umso interessanter für uns, in jeder möglichen Kuschelsituation, die Nase nicht nur ins Fell zu drücken, sondern auch mal bewusst zu riechen, zu versuchen die Gerüche zuzuordnen.

Wir haben festgestellt, Django riecht nicht überall am Körper gleich.

Kopf: Der Kopf und die Ohren, riechen zu 90% nach uns, sprich: Handcreme und Gesichtscreme.

Hals: Der Hals von Django, riecht zu 95% immer gleich, immer nach einer Mixtur: frischer Wäsche und süßen Früchten.

Brust: Die Brust, man bekommt sie oft zu riechen. Sie riecht naja leider nur zu 70%, wie der Hals. Django, bekommt täglich eine Mittagsknabberei, meist eine Rinderhaut, aber ab und zu auch andere Knabbereien. Gerade, wenn es wärmer wird, gibt es für ihn, keine tollere Knabberposition, wie die eines Otters, wenn er seinen Fisch im Wasser verspeist. Es sieht super mega süß aus, der Nachteil ist, alle paar Minuten, fällt ihm das angesabberte, klitschige und für uns Solala riechende Ding, auf die Brust.

Rücken: der riecht, nach frischer Sommerbriese, aber es ist nur wenn das Fell von der Sonne gewärmt wurde, sonst riecht es eher wie am Hals.

Bauch: der Bauch erinnert sofort an Bett, wollig, warm und süßlich.

Beine: die riechen zu 80% nach Gras und zu 20% nach Knabbereien. Hinterteil: ist Sperrgebiet, dass is ab und an mal der“ Gazastreifen“.

Am besten riecht Django, wenn er mit einem nassen Waschlappen abgewaschen wurde. Baden können wir ihn nicht und es ist zum Glück auch gar nicht so oft nötig und soll man zum Glück auch nicht oft. Django riecht dann nämlich nicht nach nassem Hund, sondern nach diesem süßlichen Früchte Mix.

Lieben Dank an Maike von Hundeblog Django – der Dobermann aus dem Wiesental für die Antwort.

 

 


Da es momentan so viele Liebster Awards bei den Hundebloggern gibt, werden wir niemanden nominieren.




Hunde Plattform miDoggy





4 Comments
  1. Claudia 4 Jahren ago

    Hallo Julia, tolle Hilfe mit tollen Antworten. Danke fürs Mitmachen. LG Claudia&Lady

    • Author
      miDoggy Lola 4 Jahren ago

      Hallo Ihr Lieben,

      sehr gerne 😀

      Liebe Grüße
      Julia und Julia

  2. Samy 2 Jahren ago

    Guten Morgen!
    …boah, eine Menge Fragen, welche mir alle ein Lächeln ins Gesicht zaubern 🙂
    Ich denke, darüber schreibe ich auch auf meinem Blog etwas, du bekommst natürlich eine Verlinkung!
    LG Samy von meintraumdog.de

    • Author
      miDoggy Lola 2 Jahren ago

      Hallo Samy,

      klasse, wir freuen uns und sind gespannt 🙂

      Liebe Grüße
      Julia und Lola

 

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