Warum du durchs Autofahren besser im Hundetraining wirst?

Warum du durchs Autofahren besser im Hundetraining wirst

Ich habe für alles zu wenig Zeit, ich bin wie der Hase aus Alice im Wunderland und auch ständig unterstrom, zuspät zuspät zuspät….

Und dann kommt auch noch das ich Berufspendlerin bin, also vertrödel ich total gestesst meine Zeit im Auto, sitze wie ein HB Männchen hinter dem Steuer und fluche mir den Ast ab.

Doch damit reicht es jetzt!

Wie mir Autofahren geholfen hat, besser im Hundetraining zu werden

Punkt 1 Geduld

Ja Geduld braucht man eine ganze Menge im Training mit einem Hund und ich habe davon deutlich zu wenig. Aber wenn ich an meinem Lenkrad nage, weil der vor mir in der 50 Zone wieder mit 30 rumgurkt, kann ich das herrlich trainieren. Also reiße ich mich zusammen, löse die Zähne aus dem Gummi – ist eh nicht so gesund und probiere mich zu entspannen.

Wie bringe ich mehr Geduld auf?

Ich habe damit nun angefangen, nicht mehr sofort zu Meckern oder mich auf zu regen, sobald ich merke das ich mich aufrege, gehe ich dazu über Tief durch zu Atmen und mich zu Fragen ob ich gerade wirklich ein Problem damit habe oder es Gewohnheit ist. Oft komme ich zu dem Entschluss – ich ärgere mich, weil ich mich immer in dieser Situation ärgere, weil mir alle vorleben, das man sich in so einer Situation ärgert. Aber wie verrückt ist das denn bitte? Also Atme ich tief durch und dann mache ich mir gute Laune Musik an und plane in meinem Kopf andere Dinge die mich Glücklich machen, zum Beispiel was möchte ich heute Abend mit Kuma unternehmen.

Und dieses ungeduldig sein, von dem Anderen Sachen zu erwarten die er in diesem Moment nicht geben kann, gibt es im Hundetraining so oft. Also was mache ich, wenn Kuma mal wieder etwas nicht macht? Ich atme tief durch und frage mich ob ich grade wirklich ein Problem damit habe. Diese Entscheidungen fallen innerhalb einer Sekunde, habe ich ein Problem damit das er im Platz etwas langsam ist? Ja hab ich, wird es Ihn umbringen? Nein – Fazit ich habe “alle” Zeit der Welt mit Ihm genau das zu trainieren. Muss ich mich da Aufregen? Vielleicht ein bischen – aber eigentlich NEIN. Anders sieht das ganze aus wenn es um den Rückruf geht. Ich rufe und dann tut sich nichts. Die zwei Ohren sind zwar schön dekorativ aber anscheinend unbrauchbar, ich sollte sie reklamieren. Also brodelt es in mir, ich habe keine Geduld mehr mit ihm und ich atme drei mal tief durch und frage mich ob ich grade wirklich ein Problem damit habe. Fazit: JA der Rückruf muss 100% sitzen, läuft der nicht, gehts an die Leine, auf so Spielchen habe ich keine Lust und genau das bringt mich zu Punkt 2 meiner Autofahrertrainingcampaufgabe. Weiterlesen auf Undercover Labrador




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