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    • Gut geschrieben und schöne süsse Fotos. <3

      Aber, bluäugig würde ich es nicht bezeichnen, es kommt auf den Hund an.
      Wir für uns, haben Django die Stöckchen, weitesgehend wie du es schreibst abgewöhnt. Manche Hunde sind oder werden Stöckchengeil, es ist nicht nur der Splitter, oder ein Ast der körperlich Schaden anrichten kann, manche Hunde springen ins strömende Wasser um an schwimmende Stöcke zu gelangen und kommen nicht mehr aus dem Wasser heraus, erst letztes Jahr ist ein Hund und sein Halter bei uns in Baden-Württemberg durch solch einen Grund verunglückt.

      Aber wir haben nicht wegen der gesamten Panik, das Stöckchen abgewöhnt, sondern, weil Django nicht nur mit dem Stöckchen rumliegt oder langsam mit dem Stock im Maul rumschlendert, sondern damit rennt, gerade in dem Alter wo die Bewegungsabläufe noch nicht sauber sind, und gerade große Hunde gerne mal rumstolpern, kann es passieren das sie den Stock in Hals bekommen oder er durch den Aufprall, so doof landet, das er auch an anderen Stellen verletzen könnte. Wir haben angefangen die Stöckchen abzugewöhnen, nach dem Django 6 Monate alt war, er einen Stock hatte mit einem kleinen abgebrochen Ast dran, er ist eben auch gestolpert, sogar nur beim normalen laufen und hat den kleinen Zwei / Astteil in die Nase bekommen, es ist bis auf ein Kratzer im Nasenraum und eine stark blutende Nase nichts passiert und auch keine Spätfolgen geblieben, aber wäre der Zwei länger gewesen, hätte es schon anders ausgesehen.

      Wir haben als alternative, immer ein Trausinn, Wurf spieli dabei oder eine 35cm lange Beisswurst.

      Zum Zähneputzen bekommt er was zum Knabbern oder es wird von uns nachgeholfen 🙂

      Ich denke man muss immer abwegen, wie sehr Stockjunky der Hund ist.

      PS: Für dreckige, schlammige Spielsachen ein Tipp, in den Kotbeutel machen ab in die Tasche oder in die Hand nehmen, daheim ab ins Waschbecken 🙂

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