Barfen – so funktioniert die Futterumstellung

Du willst deinen Hund barfen?

Wenn du anfängst dich darüber zu informieren, wie du deinen Hund auf das neue Futter umstellen kannst, wirst du auf diese Tipps stoßen:

“Du musst deinen Hund langsam umstellen”

“Bloß nicht verschiedene Futtersorten mischen”

Aber was bedeutet das jetzt genau? Wie stellt man seinen Hund “langsam” um ohne die Futtersorten zu mischen? Und warum eigentlich nicht?

Falls du wissen willst wie es gehen kann, habe ich dir einen Beispielplan für die Umstellung auf Barf zusammengestellt.

Umstellung auf Barf – was bedeutet langsam?

Barf, HundefutterIch konnte am Anfang wenig damit anfangen, dass ich Yuna “langsam” umstellen soll – was bitte ist damit gemeint?

Eigentlich ist es ganz einfach: Eine langsame Futterumstellung bedeutet schlicht und ergreifend, dass du zu Beginn erstmal mit einigen wenigen Barf Komponenten startest. Nämlich mit einfachem Muskelfleisch eines Tieres und einer Sorte Gemüse.

Die anderen Futterkomponenten, die beim Barfen benötigt werden, ergänzt du schrittweise alle paar Tage. Wie schnell du dabei vorgehen kannst hängt von deinem Hund ab. Hat er einen eher emfindlichen Magen oder verträgt er alles problemlos?

Als Richtwert kann man damit planen, alle 3 Tage neue Futterkomponenten zum Barf dazu zu geben.

Auf meinem Blog zeige ich dir anhand eines Beispielplans wie so eine Futterumstellung aussehen kann und beantworte häufige Fragen zur Umstellung.

Hier kommst du zum Artikel.

Viel Spaß beim Lesen.

 




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