Aufgeregter Labrador: Wenn Hunde zu schnell aufdrehen [5 Tipps für mehr Ruhe]

Rückblick auf Sommer 2016: Der kleine schwarze Welpe zog bei uns ein und wir konnten ihm gefühlt jede Sekunde beim Wachsen zusehen. Als Ersthundehalter hatten wir nur eine Ahnung davon, was auf uns die nächste Zeit alles zukommen wird. Eine gefühlte Ewigkeit vorher hatte ich mich mit Büchern, Videos, Erfahrungsberichten und Bürohunden auf Loki vorbereitet.

Dabei entstand in meinem Kopf ein idealistisches Bild vom Labrador: Ein recht freundlicher, unkomplizierter und apportierfreudiger Schwimmer. Ein Hund, der sich ideal als Weggefährte und Familienhund machen wird. Immerhin war der liebe Räuber, ein ehemaliger Bürohund und ebenfalls ein Labbi, der entspannteste Hund, den ich bis dato getroffen hatte. Meine Hoffnung war, dass Loki zumindest ähnlich sein wird.

Denkste! Loki ist das ganze Gegenteil, was zum Einen seinem Alter und zum Anderen seinem Naturell geschuldet ist. Herr Labrador ist ein mega (und ich meine wirklich mega) aufgeregter kleiner Kerl, der in Sekundenbruchteilen komplett hoch dreht. Viele denken sich jetzt bestimmt, dass es schlimmeres gibt als einen aufgeregten Hund. Natürlich sind Angsthunde oder “aggressive” Hunde ein anderes Kaliber. Aber “einfach” ist das Zusammenleben mit einem aufgeregten Labrador trotzdem nicht und es gibt einiges dabei zu beachten… [weiterlesen]



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