Wieso ich nicht möchte, dass jemand Angst vor meinem Hund haben muss

Von Mareike Meyer

Jeder Hundehalter kennt diese Situationen: man spaziert gerade gemütlich mit seinem Hund an der Leine durch den Ort, als einem eine Frau mit einem kleinen Kind entgegenkommt. Beim Anblick der Hundes bleibt das Kind wie angewurzelt stehen und starrt den Vierbeiner mit großen Augen an, ehe es zu weinen oder ängstlich zu zetern beginnt. Oder da ist der Teenager, der die Straßenseite wechselt, wenn man ihm mit Hund entgegenkommt oder der Bekannte, der einen das erste Mal besucht und starr auf dem Sofa sitzt, während der Hund ihm in freudiger Erwartung jedes Spielzeug bringt, das er finden kann. Auf Nachfrage erklärt der Besucher, dass er ein bisschen Angst vor Hunden hat. Und dann sind da noch die etwas “heftigeren” Begegnungen, wenn man zum Beispiel in der Stadt aufgefordert wird, mit dem Hund auf der Straße und nicht auf dem Fußweg zu laufen. Schließlich sei der Fußweg für Menschen und man habe Angst vor Hunden. Ja, auch das ist mir schon passiert und ich ärgere mich bis heute, dass ich mit Loki tatsächlich ein Stück weit auf der Autospur lief, um der Dame auszuweichen.

Toleranz auf beiden Seiten

Wieso mich diese Situation so ärgert, kann ich gar nicht genau sagen. Vielleicht weil ich mich selbst generell für eine sehr rücksichtsvolle Hundehalterin halte. Ich achte immer auf meine Umwelt wenn ich mit Loki unterwegs bin.

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