Wie Du bewusster mit Deinen Gedanken umgehst

Eleanor Roosevelt wuchs unter schwierigen Umständen auf: Die Mutter starb mit 29 Jahren an Diphtherie, der Vater war Alkoholiker und starb an den Folgen eines epileptischen Anfalls. Daraufhin wurde sie von Ihrer Großmutter und Privatlehrern erzogen und unterrichtet. Für eine Zeit besuchte sie ein Internat und engagierte sich in Ehrenämtern. Später heiratete sie den zukünftigen amerikanischen Präsidenten Franklin Roosevelt.
Was will uns diese Geschichte sagen?
Eleanor Roosevelt hatte zwei Möglichkeiten für Ihr Denken und damit für ihr weiteres Schicksal:
Variante 1: Sich selbst bemitleiden und in dieser Energie stecken bleiben.
Variante 2: Sich fragen: Welchen Sinn kann ich daraus ziehen und in Stärke umwandeln.

Photo by Smit Patel on Unsplash

Der Geburtsort Deiner Gedanken

Du bist immer dort , wo Deine Gedanken Dich hinbringen.
Unsere Glaubens-und Bewertungsmuster bestehen aus zwei Teilen:
1) aus unserer Kindheit , d.h. wir denken und fühlen als Kind
2) aus dem Denken unserer Eltern und Großeltern, d.h. wir übernehmen automatisch Handlungs-und Denkweisen unserer Eltern.

Ein gutes Buch hierzu ist „Mindfuck“ von Petra Bock

Folgende 5 Tools helfen Dir Deine Gedanken bewusster zu lenken:

1) Das Ho‘oponopono unterstützt Dich bei der Auflösung von Selbstabwertung und Verstrickungen innerhalb der Familie:

Ich verzeihe mir

Es tut mir leid

Ich liebe mich

Danke!

2) Nimm Dir einen Leitsatz und/oder ein Mantra, wie beispielsweise: Ich gestalte mein Leben in Fülle.
Kreiere ihn immer in der Form, wie er in Deine derzeitige Situation passt.

3) Visualisiere die Ziele, die Du erreichen willst.Egal , ob große ,oder kleine Ziele.Es geht immer darum ,mit welcher Energie wir uns umgeben.

A piece of paper with “mindfulness” written in cursive

Photo by Lesly Juarez on Unsplash

4) Jeden Tag eine kleine Meditation , um bewusster und ruhiger zu werden. Auch hier kannst Du ein Mantra mit einfliessen lassen: Shreem Namah= um Fülle zu manifestieren.

5)Wenn Du an Dir selbst zweifelst, nimm Dir eine Affirmation ,für Dein inneres Kind, in Deine tägliche Routine auf:
„Wie schön, dass Du da bist! Du bist goldrichtig!“

Denn sind wir mal ehrlich: Wir spielen mit unserem Hund auf dem Boden. Wir freuen uns ,wie ein kleines Kind,wenn unser Liebling etwas Neues gelernt hat. Warum sind wir mit uns so unnachgiebig?

Sei Dir immer bewusst:
Negative Emotionen verbreiten sich als Energie in unserem Umfeld.

Das bedeutet auch unser Hund nimmt diese Energie auf und vermittelt ihm ,unter Umständen,Unsicherheit.

Photo by Jennifer Regnier on Unsplash

Essenziell wichtig ist es jedoch ihm Sicherheit zu geben.

Eine schöne Übung für die Verbindung mit Deinem Hund (und um Deine Gedanken während des Spaziergangs zu stoppen):

Stelle ihn bei einem Spaziergang auf einen Baumstumpf,oder ähnliches. Gib ihm dann zu verstehen dort zu bleiben. Entferne Dich etwas und warte für wenige Sekunden. Gib ihm dann ein Zeichen , daß er wieder herunter springen darf.
Dein Hund wird Dir mit dem Blick folgen und schenkt Dir so seine Aufmerksamkeit.
Geniesse dabei den Augenblick der Stille und lass Dich auf die Verbindung ein!

So wie wir mit uns umgehen, gehen wir auch mit anderen um.
Aber das ist ein anderes Thema für einen anderen Beitrag:-)

Ich will mit einem Zitat von Stephen Hawking enden:
“Alles beginnt mit Liebe“

Be balanced!

Schreib mir gerne , was Deine Gedanken sind, oder was Dich regelmäßig beschäftigt.

 




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