Warum die Hundetagesstätte Flummi nicht wollte – Hundetagesstätte ein Erfahrungsbericht

Wie ihr euch vielleicht noch erinnern könnt, hatten wir im März unseren bis jetzt größten Fauxpas! Flummi war zum ersten Mal in der Hundetagesstätte. Endlich öffnete sie nämlich am 1. März ihre Pforten und ich war Feuer und Flamme, dass Flummi nun endlich viel Spaß hätte, wenn ich Arbeiten bin. Aber wie es oftmals so ist: zu früh gefreut. Warum die Hundetagesstätte für Flummi nun Geschichte ist, erzähle ich euch heute!

Die Hundetagesstätte – ideal für arbeitende Hundeeltern

Besonders für arbeitende Hundeeltern gibt es eigentlich nichts Idealeres als eine Hundetagesstätte. Man bringt den Hund am frühen Morgen hin, er spielt dort den ganzen Tag mit anderen Hunden und den Betreuern und am Abend holt man den sau-müden Hund wieder ab. Bis auf die abendliche Pinkelrunde hat man also für einen Abend „frei“.

Für alle die das jetzt mit einem entsetzen auf den Augen lesen: Leute, ja es kann auch mal schön sein, wenn man keine 1,5 Stunden am Abend spazieren geht und auch mal das Dummytraining und das Tricksen ausfallen lässt. Immerhin sind auch wir Hundeeltern nur Menschen und brauchen mal eine Pause.

 

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