Verhalten unterbrechen – Es geht auch freundlich

In Folge 2 der Audio-Quicktipps habe ich dir die Empfehlung gegeben, dem Hund möglichst gar nicht erst die Gelegenheit zu geben, unerwünschtes Verhalten zu zeigen und vorausschauend zu denken. Doch wir alle sind nur Menschen und es gibt immer mal wieder Situationen, in denen es nötig ist, das Verhalten des Hundes sofort zu unterbrechen. Sei es, weil sein Handeln Gefahren mit sich bringt, andere belästigt oder weil wir es einfach zu spät bemerkt haben.

Leider erlebe ich immer wieder, dass Hundehalter ihre Vierbeiner dann anschreien oder gar mit Schreckreizen arbeiten. Doch derartiges Vorgehen ist überhaupt nicht nötig, im Gegenteil: Setzt man aversive Methoden ein, um das Verhalten des Hundes zu unterbrechen, ist dies für den Hund immer mit Frust und anderen negativen Emotionen verbunden. Außerdem kann der Einsatz von Schreckreizen und anderen unangenehmen Maßnahmen zur Folge haben, dass der Hund die verbotenen Dinge künftig heimlich tut. Genau das wollen wir aber nicht! In diesem Beitrag lernst du, wie du ein Abbruchsignal ohne Schreckreize und ohne laut zu werden trainieren kannst.

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