Trainingsplan – macht das Sinn?

Wir kennen es alle: Hier ein Zettel, da Stichworte aus einem Seminar, Infos aus dem nächsten Onlinekurs und dazu die Ideen des Trainers und noch mehr Ideen von den Leuten, die man so beim Training trifft. Da kommt eine ganz schön große Sammlung zusammen. Auch solche Dinge können in dem Trainingstagebuch festgehalten werden – wer weiß, wann man die Ideen braucht. Aber darauf will ich gar nicht hinaus. Vor lauter “noch mehr Trainingsansätze” verliert man gerne den eigenen Hund aus den Augen. Wir machen bei jedem Seminar mit, um Lösungen zu sammeln und um noch mehr zu sehen… Und mit dem eigenen Hund? Klar werden die neuen Trainingsansätze immer auch mit dem eigenen Hund irgendwann ausprobiert – “Da war doch mal was… Seminarleiter xy hatte das mit dem Hund so gemacht…”. Da versucht man dies, wenn das nicht klappt, versucht man die andere Idee. Und am Ende hat man sich komplett verzettelt und es geht im Training gar nichts mehr. Der andere Extremfall ist der, dass vor lauter Perfektion und “das muss so gehen und dieses muss so aussehen” völlig übersehen wird, was der Hund einem anbietet und das er die Übung auf seine Art toll macht. Und da sind wir bei dem Punkt: Müssen Übungen immer so aussehen, wie es das “Ideal” (von wem auch immer das Ideal stammt) vorgibt oder dürfen Hunde nicht auch zeigen, was sie können und wie sie es schaffen, eine Übung umzusetzen?

Bevor ich mich jetzt hier verzettel, zurück zum eigentlichen Thema. Damit vor lauter neuer Trainingsideen der eigene Hund nicht übersehen wird, sind Trainingspläne sinnvoll. Wir verlieren nicht aus den Augen, was wir mit ihm als Team schon alles erreicht haben, wo wir stehen und woran wir noch arbeiten müssen….

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