Kokosöl: Der Allrounder im Langzeittest

kokosöl für Hunde

Langsam löst der Frühling den Winter ab, und wir verlagern unsere Aktivitäten wieder vermehrt nach draußen. Doch die steigenden Temperaturen rufen auch die kleinen schwarzen Plagegeister auf den Plan. Sie erwachen aus ihrem Winterschlaf, begeben sich auf Nahrungssuche und besiedeln dabei unsere Vierbeiner. Zecken sind nicht nur eklig, sie gelten außerdem als Überträger gefährlicher Krankheiten.

Die Industrie weiß das auch und hält eine breite Palette an Anti-Zecken-Produkten bereit. Doch Spot-On-Präparate, spezielle Halsbänder, Sprays, Puder usw. haben einen entscheidenden Nachteil: Sie pumpen den Körper unserer Hunde mit Chemie voll. Nebenwirkungen und allergische Reaktionen sind keine Seltenheit.

Doch wir Hundehalter können aufatmen, denn es gibt eine Alternative zu den Chemiebomben. Ihr Name ist Kokosöl. Ein Naturprodukt mit großer Wirkung. Ich verwende Kokosöl bei meinen beiden Hunden seit Ende 2015 und berichte heute über meine Erfahrungen.

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Hunde Plattform miDoggy


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1 Comment
  1. Silvi 11 Monaten ago

    Kokos ist eine tolle Sache, die in allen Variationen fest in unser Leben eingebunden ist. Die Hunde bekommen täglich vom Öl ins Futter und auch immer mal wieder ins Fell – vorzugsweise, bevor wir aus dem Haus gehen, damit sie sich nicht gegenseitig ablecken. Das Fell ist wunderschön und unser schwarzes Monsterchen glänzt wie Lack.
    Da wir jedoch direkt am/im Wald wohnen und dort auch unsere mehrmals täglichen Spaziergänge hin führen, kommen wir leider nicht ohne chemischen Zeckenschutz aus. Gestern mal wieder eine Zecke entfernt.
    Ansonsten ist Kokos in jeder Beziehung die „geilste Nuss“ der Welt

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