• Chewie hat den neuen Beitrag Leben mit einem Spitz geschrieben vor 2 Monaten, 1 Woche

    Der Deutsche Spitz ist eine der ältesten Hunderassen und hat zwei großen Problemen. Er hat – ganz unbegründet – ein schlechtes Image und er wurde schlicht und einfach vergessen! Aber warum ist das so

    • Hallo ihr Lieben,

      Der Spitz – besonders der Zwergspitz – war bei mir als Ersthund auch ganz vorne mit im Rennen. Mir gefällt sein Äußeres und auch die Wesensbeschreibung. Letztendlich hat der Cavalier King Charles Spaniel das Rennen gemacht – meine Traumrasse seit Kindheitstagen. Trotzdem: würde jemals eine andere Rasse bei uns einziehen wäre es entweder ein Sheltie oder ein Spitz. Danke für deinen Beitrag 🙂

      Liebe Grüße,
      Doxa mit Hayley & Darida

    • Sandy antwortete vor 2 Monaten

      Liebe Alle,
      Ich habe seit 12,5 Jahren eine Kleinspitzhündin in schwarz, die sogar auf der Grenze zum Zwergspitz ist, weil sie sehr klein geblieben ist. Ich habe sei, seit sie 8 Wochen alt ist, sie ist immer bei mir und ich kann alles vorgenannte nur bestätigen. Sie ist unendlich treu und obwohl sie so klein ist, eine unermüdliche Läuferin. Ich selbst bin begeisterte Nordic Walkerin und meine kleine Biene hält immer mit, unglaublich, selbst in den Bergen ist sie dabei. Leider ist sie seit einiger Zeit an Krebs erkrankt, noch gibt sie nicht auf und begleitet mich jeden Tag ins Büro. Beim Laufen muss sie jetzt Zuhause bleiben, weil es zu anstrengend ist und ich sie schonen will. Aber egal, wei lange wir noch zusammen sind, mein Bienchen bleibt immer unvergessen, und es wird einen neuen kleinen Spitz geben.

  • Nennt mich altmodisch/ engstirnig/ unsozial, aber ich bin der Meinung, dass mein Hund nicht jeden Hund kennenlernen muss, dem wir begegnen. Auch muss Chewie nicht mit jedem Hund spielen, den wir unterwegs

    • Wilma antwortete vor 3 Monaten

      Hallo ihr Lieben!
      Am liebsten würde ich berichten, dass es bei uns völlig anders ist. Kann ich aber leider nicht.
      Ich kenne auch diese zwei Typen von Begegnungen; auch für uns immer wieder eine große Herausforderung. “Der tut nix”, “die regeln das unter sich” oder ein Hund der an der Leine völlig eskaliert und gefragt wird “sollen wir sie los machen” – verursacht bei mir nur Kopfschütteln. Mag sein das ich das etwas enger sehe; ja mein Hund ist nicht besonders verträglich; eigentlich so garnicht. Die Hunde die sie mag, die werden ganz gezielt ausgesucht. Für meinen 42cm / 11kg Terrier ist es aber auch kein Problem einen Husky auf den Rücken zu legen wenn es sein muss. Alles schon da gewesen, weil der tut ja nichts. Ich erwidere dann immer “meiner aber” hilft aber auch oft nicht.
      Ein Vorschlag war ein gelbes Tuch an der Leine zu befestigen, dass soll wohl heißen das der Hund unverträglich ist. Da frage ich mich aber, wer das wissen soll -wenn die einfachsten Spazier-geh-Regeln schon nicht bekannt sind.

      In diesem Sinne – Kopf hoch, es kann nur besser werden.

      Es grüßen Carola und Wilma

  • Chewie wurde ein Mitglied vor 3 Monaten, 1 Woche