EVA und ihre französischen Bulldoggen

Die französische Bulldogge ist in den letzten Jahren zur meist geliebten Hunderasse weltweit geworden. Der Modehund! Die süßen Ohren, die runden Kulleraugen. Also ich kann die Liebe zu dieser Rasse gut verstehen. 😊 Jedoch lese ich mit weinenden Augen immer wieder von den Problemen die diese Rasse durch „Überzüchtung“ mit sich bringt. Schlechte Atmung, da die Nase zu eng gezüchtet wurde und sie dadurch schlecht bis gar nicht Luft bekommen. Eine Operation kann Abhilfe schaffen, dennoch sollte dies keine Lösung sein. Bereits bei den Elterntieren des Hundewelpen kann man erkennen, ob spätere Probleme auftreten könnten. Falsche Verpaarungen können zu solchen „Krankheiten“ führen. Daher ist es wichtig, bei seriösen Züchtern anzufragen, wenn Interesse für diese Hunderasse besteht, folglich dürfen nur frei atmende Elterntiere verpaart und zur Zucht zugelassen werden. Denn die sogenannten „Hobbyzüchter“ wissen meistens nicht was sie da tun.


Im Jahr 2004, wünschte sich ein kleines Mädchen namens Eva einen Hund. Mama fand es super, Papa aber mehr als doof. Eva blieb dran sich ihren Traum zu erfüllen und schloss eine Vereinbarung mit dem Oberhaupt. Er darf die Rasse aussuchen, dann darf ein Hund einziehen. Ein Handschlag besiegelte den Wunsch und die Suche ging los. Ihr Papa fand die Züchterin für französische Bulldoggen. Mama und Tochter waren nicht gerade begeistert, so ein kleiner Hund? Aber besser so ein Hund, als keiner, oder? Seitdem sind Bullys in dieser Familie nicht wegzudenken. weiterlesen




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