Der Weg in ein nachhaltigeres Leben mit Hund [Anzeige]

Wie ihr bestimmt schon mitbekommen habt, versuche ich sehr nachhaltig zu leben, natürlich auch in Bezug auf Lola. Doch wie schafft man das eigentlich? Wo fängt man an, wo hört man auf? Wie kann ich das in meinen Alltag integrieren?

Ein sehr guter Begleiter für den Einstieg war für mich das Buch “Dein Weg zur Nachhaltigkeit – 350 praktische Tipps für den Alltag”. Die Tipps sind klasse, aber auch die Einleitung hält eine Anleitung parat, mit der man es ganz leicht schaffen kann, die ersten Schritte in die Nachhaltigkeit zu wagen.

Wichtig dabei ist, sein Leben nicht von heute auf morgen und zu 100% umzustellen…das wird einfach nicht funktionieren. Spätestens nach einem Monat bist du total überfordert, hast keinen Spaß mehr daran und verfällst wieder in alte Muster. Also alles in kleinen Schritten und erstmal in Teilbereichen des Lebens.

Und welcher wunderbare Teil unseres Lebens eignet sich dafür  am besten: der mit unserem Hund!

Von den Autoren des Buches, Leena Volland und Florian Schreckenbach, wird folgender Weg empfohlen:

1. Lege einen Teilbereich deines Lebens fest, auf den du dich fokussieren möchtest

Diesen Schritt habe ich oben schon vorweggenommen, wir haben uns entschieden, uns auf unseren Hund festzulegen. Denn hier fällt es uns bestimmt leicht Veränderungen vorzunehmen, da sich doch jeder gerne auf die Suche nach neuen Dingen für unsere Fellnasen macht, oder?

Überlege dir hier auch, welches Ziel du im ersten Schritt in die Nachhaltigkeit erreichen möchtest.

2. Beobachten und analysieren

Dann solltest du dich selbst beobachten, was du für deinen Hund kaufst und was dein Hund genießen darf. Was sind das für Produkte? Weißt du wo sie herkommen, wie sie hergestellt werden?

Welcher Aspekt ist dir am Wichtigsten wenn du an Nachhaltigkeit denkst, also zum Beispiel der Tierschutz oder die Arbeitsbedingungen, unter welchen die Produkte hergestellt werden?

3. Nach Verbesserungsmöglichkeiten suchen

Das ist für mich der beste Teil: ich darf auf die Suche nach Alternativen gehen! Aber Stop…zunächst solltest du dir überlegen, ob du auf gewisse Dinge vielleicht ganz verzichten kannst.

Dein Hund hat vielleicht schon 10 verschiedene Spielzeuge? Dann braucht er erstmal gar kein Neues (auch wenn es wirklich fantastisches nachhaltig gefertigtes Spielzeug gibt). Hat er diese 10 Spielzeuge aufgearbeitet, dann kannst du ihm ein Neues kaufen. Auch kann man zum Beispiel aus leeren Klorollen klasse Beschäftigungsideen basteln.

4. Sich auf ein Ziel festlegen und den ersten Schritt machen

Du hast dich jetzt schon viel mit dem Thema beschäftigt und merkst bestimmt, was dir zunächst am einfachsten fallen wird. Damit beginnst du und wirst garantiert erfolgreich sein!

Zum Beispiel könntest du dir das Ziel setzen, dass du für deinen Hund 95% aller Produkte von Unternehmen erwirbst, die sich Gedanken um die Nachhaltigkeit ihrer Produkte machen. Oder dass du dich bei jedem Produkt, das du für deinen Hund kaufen möchtest, dreimal fragst, ob er das gerade wirklich und unbedingt braucht.

Und wenn du gerade auf der Suche nach einer ziemlich coolen und kuscheligen Decke für unterwegs bist, dann sollte diese im besten Fall nachhaltig produziert sein. Und da habe ich einen Geheimtipp für dich:

 

Das COUNTING SHEEP von JULINKA

 

 

Wer unseren Blog schon länger verfolgt, der weiß, das wir schon einige Produkte, wie auch das COUNTING SHEEP, von JULINKA kostenlos testen durften. Und ich bin jedes Mal riesig begeistert von ihren mit großer Liebe produzierten Sachen.

Mit dem schicken SHEEP wird jeder Platz zu einem wunderbaren Ort für die schönsten Träume. Man kann es super falten, der Gummizug hält es zusammen und dient als Griff. So kann es sich Lola in ihrer Autobox, beim Wandern oder auch auf ihrem Lieblingsplatz in unserer Wohnung schon gemütlich machen.

Und jetzt kommen die Argumente, warum du es kaufen kannst und damit perfekt auf dein Ziel einzahlst: Es wird in Handarbeit in sozialen Einrichtung gefertigt und besteht auf der einen Seite aus Bio-Baumwollteddy und auf der anderen aus  hochwertigen Baumwoll-, Tweed-, Hanf- oder Alcantarastoffen.

5. Repeat

Wenn du dein unter 4. gesetztes Ziel erreicht hast und es dir so in Fleisch und Blut übergangen ist, dass du dich jedes Mal fragst, ob dein Hund etwas wirklich braucht, dann kannst du den nächsten Schritt gehen und wieder bei 1. anfangen, vielleicht diesmal bei dir und zum Beispiel deinen Kosmetikprodukten?

Glaube mir, es macht riesig Spaß auf neuen Pfaden zu wandeln und sich auf die Suche nach neuen Produkten zu machen.

In diesem Sinne, wünsche ich dir einen perfekten Start in ein nachhaltigeres Leben [mit Hund natürlich].

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Hunde Plattform miDoggy





2 Comments
  1. mona 2 Jahren ago

    Das ist aber ein toller Beitrag!
    Mal richtig sinnvoll, ich freue mich sehr über ein paar Gedanken zur Nachhaltigkeit 😉
    Bei der Hunde- bzw. eigenen Pflege haben wir auch schon viele tolle Sachen selbst gemacht & ausprobiert wie Hundeleckerlies, aber auch Kosmetik & Waschmittel das macht großen Spaß.
    Es spart an vielen Punkten Geld und verbringen wir auch viel mehr Zeit gemeinsam

    • Author
      miDoggy Lola 2 Jahren ago

      Oh, vielen lieben Dank, das freut mich sehr 😀

      Das ist wirklich klasse und es stimmt total…man kann soviel machen und damit den Umweltschutz unterstützen 🙂

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