CHEMISCHE KASTRATION BEIM LABRADOR RÜDEN: UNSERE ERFAHRUNGEN MIT DEM HORMONCHIP (WOCHE 8-12)

Ende September haben wir Dir erzählt, dass Loki nun seit einigen Wochen einen Hormonchip in sich trägt und somit als chemisch kastriert gilt. Sein Verhalten hatte sich aufgrund dessen ziemlich gewandelt. Warum die letzten Wochen trotzdem so ganz anders waren als erwartet, erfährst Du jetzt.

Hormonchip wirkt auf einmal nicht mehr?

Schwarzer Labrador markiert am See

Tja, was soll ich sagen. Zuerst hat der Hormonchip gute sechs bis sieben Wochen gebraucht um erst (richtig) zu wirken. Doch die schöne Zeit der entspannten Spaziergänge hielt gerade einmal zwei bis drei Wochen. Denn ab dem Ende der zehnten bzw. Anfang der elften Wochen bemerkten wir eine Veränderung, die quasi von heute auf morgen aufgetreten war.

Zuletzt markierte Loki fast gar nicht mehr und hockte sich zum Pinkeln eher hin. Nun markierte ab der elften Woche auf einmal wieder auffällig viel. Außerdem war er viel mehr am Schnüffeln. Innerhalb von Tagen wurde dieses Verhalten schlimmer und er fing dann auch an draußen wieder Urin aufzulecken (mit zitternden Lefzen und Schaum vorm Mund). Wir konnten es nicht glauben als er dann draußen zunehmend wieder gestresster wurde und sogar sein eines Körbchen rammelte. Letzteres hatte er seit der Verschlechterungsphase Anfang August nicht mehr getan. [Weiterlesen]




Hunde Plattform miDoggy





©2019 miDoggy All rights reserved.

Log in with your credentials

or    

Forgot your details?

Create Account