[Blog Parade] Alle unter einem Dach – So klappt die tierische WG bei uns

Es gibt viele Hundebesitzer, die nicht nur einen Hund oder zwei oder drei oder….. Hunde haben.

Nein, sie haben meistens auch andere tierische Mitbewohner, um die sie sich kümmern.

Genauso ist es auch bei uns. Barry lebt mit einer Vielzahl von Tieren zusammen.

Unter anderem mit Fischen, Axolotl, Leopardgeckos, 2 Katzen und Rauen Grasnattern, auf die ich heute näher eingehen möchte.

Die Raue Grasnatter – Opheodrys aestivus

Die Grasnattern (Opheodrys) sind eine Gattung der Nattern. Die Gattung setzt sich aus zwei Arten mit fünf Unterarten zusammen.

Die Arten leben vorwiegend in den USA, im südlichen Kanada sowie im nördlichen Mexiko. Die Schlangen erkennt man an ihrer satten grasgrünen Farbe und ihrer cremefarbenen oder gelben Unterseite. Sie haben einen dünnen Körper und werden kaum länger als 90 cm. Grasnattern leben oft im dichten Unterholz in der Nähe eines Gewässers. Sie vertrauen auf ihre Tarnung und werden bei Bedrohung versuchen zu flüchten. Gewöhnlich ernähren sie sich von weichen Gliederfüßern, wie Grillen, Spinnen, Motten, Tagfaltern und Grashüpfern. Die Gattung gehört zu den eierlegenden Schlangen. – Quelle Wikipedia

Grasnatter beim Drohen. Sie sperrt ihr Maul weit auf und es sieht aus als wäre ein tiefes schwarzes Loch in ihrem Mund. Zudem pinkeln sie einen noch an bei Gefahr. Sie sind nicht giftig, allerdings gibt es Schlangenarten, die ähnlich aussehen und aber giftig sind.

In der Haltung sind diese grazilen Wesen recht einfach, aber man sollte es dennoch nicht unterschätzen und schon Erfahrung in der Terraristik mit bringen. Die Süßen sind tagaktiv und lieben eine Wärme von 23-27 °C tags und 20-22 °C nachts.

Die Mindestmaße des Terrariums sollten 100x50x80 cm (hochformat) betragen. Mein Terrarium hat die Maße 150 x 80 x 80cm und es sollte viele dünne Äste und viel Pflanzenbewuchs drinne sein z.B Ficus, Efeutute etc.

Als Beleuchtung habe ich für das Tageslicht eine LED Leuchtstoffröhre (ne normale Unterbaulampe), eine UV Lampe (Solar Raptor) und einen Wärme Spot.

Nachzuchten

Meine Süßen haben bisher noch keine Eier gelegt, aber ich konnte schon eine Verpaarung beobachten. Dazu soll gesagt sein, dass es in Deutschland leider kaum Züchter dieser Tiere gibt und leider immernoch Tiere aus der Natur entnommen werden. Ich bin leider an solch ein Tier geraten. Normalerweise sterben diese Wildfänge Wochen nach der Entnahme und des Transports, aber meine Betty hat es zum Glück überlebt. Sie war auch die Jenige Welche, die sich mit meinem kleinen Männchen verpaart hat. Ich hoffe ich kann nächstes Jahr ein Stück weit dazu beitragen, dass ich Deutsche Nachzuchten anbieten kann und dadurch den Wilden Nattern eine Entnahme ersparen kann, wenigstens einen kleinen Teil davon.

Barry hat so kein Interesse an den Tierchen. Er jagdt nur die entflohenden Heuschrecken. Die Einzigen, die meist vor dem Terrarium sitzen, sind die Katzen.

 

Ich hoffe euch hat mein kleiner Beitrag gefallen

 

Liebe Grüße

Barry & Brina

 




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