Hundepfeife – der Retter in der Not

Der Rückruf ist für uns Hundehalter das wohl wichtigste Signal, das der Hund können muss. Egal, ob das laut gebrüllte „HIIIIER!“ auf dem Hundeplatz oder die intermittierende Variante mit „Hierher Fiffi, ja, ja, ja, fein, fein, fein, guter Junge!“ eigentlich ist es egal, was wir rufen. Wir können auch „Donut“ oder „Nun komm aber her Mistviech!“ über die Hundewiesen dieser Welt brüllen. Letztens schrieb mir jemand, dass eine Freundin als letzten Notanker „Süderstraße“ ruft. Wer Hamburg kennt, weiß, dass das unser größtes Tierheim in der Stadt ist. Bei ihrem Hund funktioniert es, er erkennt wohl den Ernst der drohenden Auszugslage. Und die Belustigung der Umstehenden ist garantiert.

Das einzige was zählt ist, dass Hund kommt wenn er soll. Direkt, ohne Umwege auf kürzestem Weg zu mir.

Und genau da scheitert es häufig, wenn die Ablenkung zu verführerisch ist. Bei Luna ist das der in Aussicht gestellte Rehbraten, über den ich sie mit allen Keksen der Welt nicht hinwegtrösten kann. Und da wir in einem Naturschutzgebiet mit gefühlt mehr Rehen als Bäumen wohnen, ist die Verlockung täglich groß.

Wie ich es doch schaffe, sie vom Rehbraten abzuhalten, kannst du hier lesen: Hundepfeife – der Retter in der Not




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