1…2…3…write! Die ersten Schritte zu einem erfolgreichen Hundeblog.

Hundeblogger werden
Bloggen…bei mir fing alles mit einem der bekanntesten Fashionblogs, nämlich “Kayture” und dessen Gründerin Kristina Bazan an. Fast täglich schaute ich damals auf die Seite, ob sie wieder neue inspirierende Worte veröffentlichte hatte, die ich dann verschlingen konnte. Ich sucht nach weiteren tollen Bloggerinnen, fand sie und nach und nach wurde eine innerliche Stimme immer lauter: “das möchtest Du auch gerne machen”.
Also meldete ich mich bei Blogger an (“Just do it”) und rief meinen erster Blog ins Leben. Was soll ich sagen, gelesen wurde er nicht wirklich, meist von meiner Mum (vielen lieben Dank nochmal an dieser Stelle ♥), aber was soll man bei einem Lifestyle-Allerwelts-Blog erwarten. Was mir aber am meisten Spaß machte, waren die Blogbeiträge mit unserem Wirbelwind Lola, sie hatten im übrigen auch die meisten Klickzahlen. Daher nutze ich den Weihnachtsurlaub vor zwei Jahren und stellte den Hundeblog miDoggy auf die Beine. Damals habe ich mir alles selbst zusammengesucht und oft war es Zufall, dass ich den ein oder anderen guten Bloggertipp gefunden habe.
Daher möchte ich ein wenig die Zeit zurückdrehen und zusammenschreiben, was für mich zu den ersten Schritten ins Bloggerleben dazu gehört.

1. Der Name

Für mich der erste Schritt vor allem, wie soll Dein Blog heißen? Aussagekräftig und nicht zu lang und zu Euch passend. Vielleicht hat Dein Hund eine Besonderheit, die mit einfließen kann. Oder habt Ihr ein gemeinsames Hobby, was den Namen beeinflussen könnte?

Diese Wortgruppe wird Euch Eure gesamte Bloggerzeit begleiten, daher verwendet ausreichend Zeit für die Kreation.

Wichtig dabei ist, dass Du keine Markenrechte verletzt. Denn gibt es den Namen schon und jemand hat die Rechte daran, kann es schnell passieren, dass Du ihn nicht verwenden darfst. Die Umbennung kostet viel Arbeit, Zeit und Nerven, noch ein Grund mehr, genug Zeit in die Namensfindung zu investieren. Hier kannst Du übrigens überprüfen, ob Euer Name noch “frei” ist.

2. Die Plattform

Auf welcher Plattform möchtest Du Dein geballtes Hundewissen Euren Lesern zukommen lassen? Auch in diese Frage sollte Zeit einfließen. Denn ein Blogumzug ist wirklich anstrengend, Links gehen verloren und es kostet Dich viele Nerven, die Du schonen kannst, wenn Du Dir vorab ausreichend Gedanken darüber machst.

Die Bloggerplattformen kann man grob in “fremdgehostet” und “selbstgehostet” unterteilen.

Die beiden gängigen “fremdgehosteten” Plattformen sind Blogger von Google und WordPress.com. Die Einrichtung geht hierbei sehr schnell, es ist kostenlos (wobei man mittlerweile bei WordPress.com Werbung auf dem Blog hat, wenn man die kostenlose Variante wählt) und man hat weniger Arbeit damit. Aber auch wesentlich weniger Freiheiten. Im Design ist man eingeschränkt und der Blog könnte einem quasi jederzeit weggenommen werden. Ich habe mich in den 6 Monaten mit meinem ersten Blog nicht wirklich mit dieser Form wohlgefühlt, da ich so vieles gerne einzigartiger gestalten wollte.

Daher habe ich für miDoggy die “selbstgehostete” Variante mit WordPress.org gewählt und würde es immer wieder so machen. Dazu brauchst Du eine eigene Domain (das kann man übrigens auch bei den beiden o. g. Plattformen machen, würde ich auch empfehlen) und einen Host. Es gibt Lösungen, die bieten beides gemeinsam an. Am besten mal googeln (das empfehle ich übrigens bei allen Schritten, denn zu diesen Themen wurde jeweils schon viel Hilfreiches geschrieben). Wenn es jemand sehr komfortabel haben möchte, empfehle ich ein spezielles WordPress-Hosting, wie es zum Beispiel Raidboxes (ein deutsches Start-Up mit deutschen Servern) oder WPEngine (ein amerikanisches Unternehmen, wobei man hier die Server in der EU auswählen kann; warum ich das so betone? nach deutschem Recht dürfen die Daten nicht außerhalb der EU gespeichert werden , so habe ich es jedenfalls verstanden).

Ist das eingerichtet, musst Du ein Theme auswählen. Hier empfehle ich ein wenig Geld in die Hand zu nehmen, das spart Zeit und Nerven. Ich habe es zuerst mit einem kostenlosen Theme probiert, was ich aber nie wieder machen würde. Auch hier gilt, nimm Dir die Zeit und suche Dein Theme mit Bedacht aus.

Viele von Euch denken jetzt bestimmt: oh, eigentlich dachte ich, dass das alles kostenlos geht. Geht es auch, aber es soll ja Spaß machen, denn nur dann schreibst Du einen guten Blog. Für jedes andere Hobby würdest Du auch Geld ausgeben, warum also nicht auch für’s Bloggen. Aber das ist meine persönliche Meinung, natürlich geht es auch ohne Geld dafür in die Hand zu nehmen.

3. Das Rechtliche

Jeder, wirklich jeder, Blog brauch ein Impressum (und ja, die vollständige Adresse muss angegeben werden) und eine Datenschutzerklärung. Bitte informiere Dich hier im Detail auf den entsprechenden Seiten. Ich kann Dir dafür eRecht24 empfehlen. Bitte vergesst nicht Euer Impressum bei Euren Social-Media-Kanälen zu verlinken. Bei den meisten Kanälen gibt es eigene Zeile im Profil dafür.

Bitte denke zudem daran, dass jegliche Social Plugins nicht rechtssicher sind. Die Hintergründe dazu erfährst Du hier. Daher sind bei uns nur die direkten Links zu unseren Social Media Seiten auf unserer Website (oben links) zu finden und für die “Teilen-Funktion” unter den einzelnen Beiträgen habe ich das rechtssichere Plugin Shariff im Einsatz.

4. Der Blog

Das Leben eines Blogs sind die Blogbeiträge, aber dazu kommen wir später. Zunächst solltest Du Dir Gedanken über die Struktur Deiner Kategorien und Schlagwörter machen. Schaue Dir dazu vielleicht ein paar andere Hundeblogs an und male es Dir für Dich selbst auf. Vielleicht hast Du auch Themen, auf die Du Dich spezialisieren möchtest.

Sehr wichtig ist auch eine “about-Seite”. Wer bist Du, wer ist/sind Deine Hund/e, was macht Euch aus? Fast jeder, der Euch das erste Mal besucht, wird sich dieses Seite anschauen, es ist also ein kleines Aushängeschild für Euren Blog. Neben einer Seite mit einem Kontaktformular, empfiehlt es sich auch eine Seite einzurichten, auf welcher Du über Kooperationsmöglichkeiten schreibt, falls Du das gerne einmal machen möchtest. Das erleichtert Unternehmen, die Euch gerne eine Koop anbieten möchten, den Einstieg. Ich gebe dabei meine Mediadaten nur auf Anfrage heraus und habe sie nicht auf offen auf dieser Seite stehen. Ein schöne Vorlage für ein Mediakit gibt es übrigens hier.

5. Die Blogbeiträge

Die wichtigste Regel für mich beim Bloggen ist die Regelmäßigkeit (und natürlich die Qualität der Beiträge, aber das ist wohl selbstverständlich und muss ich eigentlich nicht erwähnen). Es bringt nichts 5 Beiträge an einem Tag zu veröffentlichen und dann einen Monat nichts mehr. Auch wenn Du am Anfang vermutlich aufgeregt sein wirst und so schnell wie möglich deine Worte unters Volk bringen möchtest, übe Dich in Geduld und mache Dir einen Plan und eine Struktur. Bei mir gibt es zwei wöchentliche Serien (Lola’s Lieblings Links und Lola’s Wochenrückblick), die auch in nicht so kreativen Zeiten nach einem festen Schema den Blog füllen. Daneben gibt es mindestens einmal die Woche einen Blogbeitrag zu einem bestimmten Thema, oft verbunden mit einer Koop. Diese Beiträge sind mindestens eine Woche vorbereitet (vor allem wenn es Koops sind: wird man krank, kann man sie dennoch veröffentlichen und bleibt damit professionell). Bevor Dein Blog überhaupt live geht, solltest Du mindestens drei Blogbeiträge vorbereitet haben, die Du mit einem Abstand von mindestens drei Tagen posten solltest, wie gesagt nicht alle drei gleichzeitig.

Deine Blogbeiträge werden sich im Laufe der Zeit vermutlich verändern und auch Dein Schreibstil wird sich fortentwickeln.  Ich lese aber immer noch gerne meine ersten Beiträge, denn mit diesen bin ich ins Bloggerleben gestartet und zeigen mir, wie man sich weiterentwickeln und formen kann. Bitte achtet vor allem auf Rechtschreibung und Grammatik. Hier hilft es den Beitrag vor der Veröffentlichung in Word zu kopieren und das Prüfprogramm drüber laufen zu lassen.

Fotos sind etwas sehr Wichtiges um die Beiträge lebendiger werden zu lassen. Und gerade als Hundeblogger hat man ja die wunderbarsten Möglichkeiten mit unseren Vierbeinern die Beiträge aufzuhübschen. Wie ich schnell und einfach meine Bilder für die Beiträge mache, erfahrt Ihr übrigens hier. Falls Du Bilder von anderen Urhebern einsetzt, achte bitte darauf, dass Du die Rechte hast, diese zu verwenden und auf die korrekte Kennzeichnung im Impressum und unter dem Bild selbst. Hier gibt’s ein paar mehr Infos zu diesem Thema.

6. Die Leser

Nun kommen wir zum Wichtigsten Deines Blogs: die Leser. Denn wenn blogger ehrlich ist, macht es einfach mehr Spaß, wenn die Blogbeiträge, die man mit viel Herzblut und Leidenschaft verfasst hat, auch gelesen werden. Für mich persönlich ist der beste Weg, gerade am Anfang, die Leser über Social Media auf Deine Blogbeiträge aufmerksam zu machen und dort kannst Du auch sehr einfach in direktem Austausch und Kontakt treten. Wir sind auf Facebook, Pinterest, Instagram, Twitter und Google+ vertreten. Wobei ich mich hauptsächlich auf Facebook und Pinterest konzentriere. Instagram mache ich einfach für die wunderbaren Bilder, die man dort sieht.

Auch hier gilt wieder: Regelmäßigkeit. Überlege Dir schon eine grobe Struktur, wann Du etwas teilen möchtet. Gerade bei Facebook gibt es gute Seitenstatistiken, aus welchen man zum Beispiel lesen kann, wann Eure Follower meistens online sind und danach kann man den Zeitpunkt des Teilens auswählen. Jeden einzelnen Kanal zu besprechen würde den Rahmen sprengen, aber auch hier mein Tipp, google ein wenig, das hat mir viel weiter geholfen.

Neben Social Media, gibt es natürlich die Suchmaschinen, allen voran Google. Auch hier würde es den Rahmen sprengen, SEO (Search Engine Optimization) zu besprechen. Meine Tipps dazu, verbinde zum Einen Deinen Blog mit den Webmaster Tools, hier kannst Du schon gut erkennen, ob Dein Blog gut aufgestellt ist. Und verwende das Plugin “Yoast SEO“, dieses unterstützt Dich in der Optimierung.

Und natürlich, last but not least, unsere miDoggy Community. Gerade am Anfang können wir Dir viel helfen, Deine wunderbaren Worte noch mehr Lesen zugänglich zu machen. Teile Deine Beiträge als Blogbeitrag und sie sind schnell auffindbar über die seitenweite Suche und die einzelnen Kategorien. Zudem teilen wir sie über unsere Kanäle. Wie’s genau geht, erfährst Du in unseren FAQ.

Mit diesem “Handwerkszeug” würde ich immer wieder ins Hundebloggerleben starten. Daneben gibt es natürlich noch viele weitere Details, die es zu beachten gilt und an denen gefeilt werden kann, aber erstmal step-by-step.
All das verpufft jedoch, wenn Du es nicht mit Liebe und voller Herzblut machst. Dein Blog ist Dein Baby, welches umsorgt werden möchte. Du musst voll hinter Dir, Deinem Hund (aber das tust Du sowieso) und Deinem Blog stehen. Klar, wirst Du auch mal Fehler machen und es wird auch mal ein Beitrag dabei sein, mit dem Du vielleicht nicht so zufrieden bist, und das ist auch nicht schlimm. Aber die Liebe mit der Du Euren Blog führst, wirst Du an Deine Leser weitergeben, sie spüren es und geben sie Dir gerne zurück.
Falls das für Dich im ersten Moment vielleicht doch etwas viel ist und Du gerne eine einfachere Möglichkeit suchst oder das Bloggen einfach mal testen möchtest, dann empfehle ich Dir, Euch in unserer miDoggy Community zu registrieren. Nach nicht einmal 5 Minuten kannst Du bei uns in Deinen ersten Blogbeitrag starten und wir helfen Dir diesen über unsere Kanäle vielen Lesern zugänglich zu machen.
Und nun…happy Blogging! ♥



Hunde Plattform miDoggy



15 Comments
  1. Sina & Kuni von SNUUT 11 Monaten ago

    <3 Einer der schönsten Zusammenfassungen, die ich über das Bloggen gelesen habe. Die anderen halten immer hinter dem Berg 🙂 Danke, auch für Alt-Blogger inspirierend nochmal zu lesen. LG Sina SNUUT

    • Author
      miDoggy Lola 11 Monaten ago

      Liebe Sina,
      herzlichen Dank, das freut mich riesig 😀
      Liebe Grüße
      Julia

  2. Birgit Jaklitsch 11 Monaten ago

    Eine informative Zusammenfassung über den Einstieg ins Bloggerleben. Wer die Tipps nachrecherchiert, hat es sicher leichter. 🙂

  3. Claudia 11 Monaten ago

    Servus Julia, dein Artikel ist super verständlich für Anfänger, Daumen hoch. Ich bin auch noch dabei heuer organisierter ranzugehen, ist oft nicht leicht. Und wie du sagst, man steckt viel Herzblut und Persönlichkeit rein, da bin ich immer gleich voll depremiert wenn ich auf bestimmte Artikel keine Kommentare bekommen habe. Da denkt man sich gleich: Mögen mich die Leser nicht oder schreibe ich blöd und und und….ich lese gern in den unterschiedlichsten Blogs und ich freue mich wenn es Leite gibt die mich kennen und mal reinschauen und hoffen ob es was neues gibt. In diesem Sinne, schönen Abend. Lg Claudia

    • Author
      miDoggy Lola 11 Monaten ago

      Liebe Claudia,

      vielen Dank, das freut mich sehr 🙂

      Und immer dran bleiben, das ist das Wichtige, wie oft hatte ich Phasen, in welchen kaum jemand meine Artikel gelesen hat. Immer weiter machen und sich immer weiter entwicklen und verbessern 🙂 Im Übrigen sind die meisten Leser, stille Leser, so wie ich: ich lese wirklich wahnsinnige viele Beiträge, kommentiere aber fast nie, weil der Beitrag oft so gut ist, dass es nichts hinzuzufügen gibt 🙂 Die Kommentare sind also nur eine Komponente im Gesamtbild, also davon nicht runterziehen lassen 🙂

      Liebe Grüße
      Julia

  4. […] 1…2…3…write! Die ersten Schritte zu einem erfolgreichen Hundeblog – community.midoggy.de […]

  5. Mianoe 6 Monaten ago

    Ein sehr interessanter und informativer Text für mich als Blogger-Neuling . Da sieht man wieder mal: Übung macht den Meister an dem Text kann man sich richtig schön entlang hangeln.

    • Author
      miDoggy Lola 6 Monaten ago

      Vielen lieben Dank, das freut mich sehr 😀

  6. Sarah 4 Monaten ago

    Hallo Julia,

    gerade spontan auf deinem Blog gefunden und ich bin Dir sehr dankbar für die vielen Tipps! Viele Tipps habe ich mir bereits vor Blogaufbau zu Herzen genommen und einige neue Tipps setze ich nun um:-)

    • Author
      miDoggy Lola 4 Monaten ago

      Hallo Sarah,
      oh, das freut mich sehr 😀
      Liebe Grüße
      Julia

  7. Doris 2 Monaten ago

    Hallo, und danke für die Zusammenfassung. Was aber macht ein “Neublogger”, der zwar sicherlichinteressante Artikel schreibt und noch schreiben möchte, aber weder bei Instagram und Co ist, noch beiFacebook und das auch nicht möchte, weil der der Technik nicht gar so vielabgewinnen kann?
    Mein neues Blögchen beispielsweise hat – gut, erst eine Woche online-noch keine Leserschaft gefunden. Das ist zwar ein Hundeblog,allerdings mit Nischethemen, die nicht ganz leicht verdaulich sind….. wer schauen möchte: voelligverhundst.jimdo.de
    Würde ein Umzug auf blogger denn die Leserschaft erhöhen? UmProfit geht es nicht, sondernum Inut undumsNachdenken….
    VG
    Doris

    • Author
      miDoggy Lola 2 Monaten ago

      Hallo liebe Doris,

      vielen Dank für deinen Kommentar.

      Neben den sozialen Medien erhalten viele Blogger ihre Leser über Google. Bis Google deinen Blog und deine Beiträge findet, kann es allerdings einige Zeit dauern. Damit es etwas schneller geht, kannst du deine Seite für Suchmaschinen optimieren (SEO). Dazu am besten mal googeln, hier gibt es viele gute Anleitungen.
      Und du kannst dich natürlich bei uns anmelden. Wir stellen dann deine bei uns geteilten Blogbeiträge über all unsere Kanäle unseren Lesern vor. Mehr Infos, wie es geht, findest du hier: https://community.midoggy.de/faq/

      Liebe Grüße
      Julia

  8. Nea 3 Tagen ago

    Ein wirklich toll geschriebener Beitrag. Vielen dank dafür. Ich möchte selber gerne einen eigenen Blog haben, tue mich aber mit dieser ganzen Host geschichte noch sehr schwer. Auch das Thema über und mit Plugin erklärt sich mir noch nicht ganz. Mittlerweile bietet WordPress ja auch schon einige Pakete an, die alles beinhalten. Da muss ich mich wohl noch durchwühlen. 😀
    Liebe Grüße!

    • Author
      miDoggy Lola 3 Tagen ago

      Hallo liebe Sonja,

      vielen lieben Dank, das freut mich sehr 😀

      Über das Hosting haben wir uns ja schon via PN ausgetauscht 🙂

      Ganz liebe Grüße
      Julia

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