Schau dir meine Hundefotos an und sag mir, wer ich bin.

Nicole von Moe & Me schrieb über die Verletzlichkeit des Bloggers. Auf dem Weg zu Arbeit überflog ich den Artikel, stimmte innerlich zu und das war’s erstmal gedanklich dazu. Nach Feierabend beschloss ich endlich mal diesen einen Post zum Thema Büro- und Therapiehund zu vollenden, der eigentlich schon seit Herbst halbfertig herumliegt..

Dann fiel mir aber ein, dass ich mich vor einigen Wochen mit jemandem unterhalten hatte, der sich fragte, ob ich nicht zu viel von mir preisgeben würde. Ob ich keine Angst hätte, dass irgendwer unsere tägliche Gassirunde erkennen würde und uns dann auflauern würde. Angst habe ich keine – und ich entgegnete, dass man es ja selbst in der Hand hat, wieviel man über sich verrät.

Zum Beispiel muss man ja bei Instagram keinen Ort hinzufügen und wenn man nicht gerade irgendwelche auffälligen Bauwerke fotografiert, wird niemand anhand von Bäumen, Sträuchern und Wiesen erkennen, wo wir uns aufhalten. Es sei denn, derjenige geht dort selbst spazieren.

Ich dachte weiter nach und stellte fest, dass ich eigentlich Unrecht hatte:

Fotos von unseren Hunden können eine Menge über uns Besitzer – in dem Fall: Blogger – verraten.

http://aussi-emmely.blogspot.de/2017/01/schau-dir-meine-hundefotos-und-sag-mir.html




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