Die gefürchteten, freilaufenden “Tutnixe”

Schon länger müssen wir uns mit einem Problem herumschlagen, das auch andere Hundehalter zu Genüge kennen.

Bei einem gemütlichen Spaziergang läuft uns ein freilaufender, grosser Jagdhund entgegen. Bevor wir unserer Überlegung, Joker wohl besser auf den Arm zu nehmen Folge leisten können, ertönt ein typisches “Der tut nix- Sie brauchen keine Angst zu haben!”. Und plötzlich steht er auch schon vor uns. Beide Hunde stehen sich angespannt gegenüber, ihre Ruten zeigen kerzengerade nach oben. Der Moment, Joker hochzunehmen ist verpasst- jetzt bloß keine falsche Bewegung machen. Jegliches an der Leine wegziehen oder hochnehmen würde ihn jetzt in eine noch schlechtere Position bringen und den Jagdhund gerade dazu animieren, Joker anzugreifen.
Und schon ist es passiert. Der fremde Hund stürzt sich auf unseren und eine wilde Rauferei beginnt.

Doch hätte das jetzt wirklich sein müssen? Müssen Hunde um jeden Preis in einem Stadtgebiet frei laufen, auch wenn sie oft in keinster Weise abrufbar sind? Wo bleibt da die gegenseitige Rücksichtnahme?
Hier erfährt ihr, wie wir mit ungewünschten Hundebegegnungen umgehen und geben euch Tipps, um heil aus so einer Situation rauszukommen.




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