Blogparade: Keine Tiere unterm Weihnachtsbaum

Die Sache mit dem Renntier

In der Zeit, wenn es so schmuddelig, nasskalt und manchmal auch verschneit wird, da werden die Zweibeiner sentimental und merken plötzlich, was sie so aneinander haben. Vielleicht haben sie da Zeit zum Nachdenken oder die Sitte stammt noch aus der Zeit, als sie in den Höhlen lebten und es zu mehreren einfach kuschliger war. Jedenfalls schenken sie sich da einfach gerne mal was. Also gegenseitig. Einfach, um sich eine Freude zu machen. Ist ja echt schön, oder? Das geht auch auf eine länger zurückliegende Tradition zurück.

Tradition, aber mit Verstand

Tradition, aber mit Verstand

Es war nämlich mal ein dicker Mann mit Bart und rotem Mantel. Der hatte ein gutes Herz und verteilte großzügig Geschenke an seine Mitmenschen. Ihm halfen einige Elfen oder Wichtel oder Feen und seine Ren(n)tiere. Die heißen so, weil sie so schnell sind. Er hatte nämlich für die Verteilerei genau nur eine Nacht Zeit. Zum Glück gibt es die Zeitverschiebung, sonst müssten die Hufe echt ganz schön glühen. Jedenfalls haben die Renntiere den Schlitten gezogen und der Kerl im roten Mantel hat den braven Kindern immer ein Geschenk gebracht. Dafür ist er durch den Kamin runter gerauscht und hat das Geschenk unter den Weihnachtsbaum gelegt. Am nächsten Tag hat dann das Kind sein Geschenk ausgepackt und sich ganz schrecklich gefreut. Ist doch schön, gell?*klick*




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