10 Arten von Hundebesitzern und nicht-Hundebesitzern, ohne die das Leben einfacher wäre!!! Teil 5/5 FINALE

Platz 2: „Die Unberechenbaren“
Die Unberechenbaren alias dein schlimmster Albtraum. Bei den vorherigen Platzierungen kannst du mithilfe von Training oder Kommunikation, das beste aus der Situation machen, oder sie von vornherein meiden. Aber bei den Unberechenbaren hilft manchmal nur beten, dafür, dass alles gut geht. Ab jetzt ist auch kein Platz mehr für einen kleinen Witz am Rande. Jetzt wird es ernst.
Es geht um die Sorte von Mensch-Hund Gespann, wo du jeden Abend aufs Neue froh bist wenn du sie nicht getroffen hast. Es geht hierbei um die wirklich gefährlichen Situationen. Natürlich gibt es schwierige Hunde, diese sollen auch ein schönes Leben haben aber das aller Wichtigste ist in diesem Fall
ist, dass der Besitzer diesem Hund gewachsen ist. Wenn ein kleiner 5 Kilo Hund an der Leine zieht und bellt und knurrt, kann wohl jeder Besitzer dagegen halten. Was wenn der Hund aber nicht 5 sondern 50+ Kilo wiegt und sich wie ein wütender Stier in die Leine wirft? Bei dem Anblick bleibt mir das Herz stehen. Das Herrchen/Frauchen versucht mit aller Kraft den Hund zu halten und du weißt, wenn dieser Hund sich losreißt, dass das kein gutes Ende nehmen kann. Was machst du wenn der Hund sich auf deinen Hund stürzt? Gehst du dazwischen? Hoffst du dass die Hunde es unter sich klären oder dass dein Hund Glück haben wird? Ich kann in vielen Situationen mittlerweile Ruhe bewahren, aber in solchen Situationen ist es Pure Angst in mir, zusammen mit unendlich viel Überforderung und Hilflosigkeit.
In meinem Umfeld gibt es genau so einen Hund, den ich niemals begegnen will, weil ich weiß dass mein Hund keine Chance hätte. Wenn ich diesen Hund nur von Weiten sehe, drehe ich sofort um und sorge dafür dass der Hund uns nicht sieht und vergrößere den Abstand. Mir wird schlecht wenn ich sehe oder nur von anderen höre, dass dieser Hund freiläuft aber auch angeleint ist die Situation nicht entschärft, denn die Besitzer können ihren Hund nicht halten. Dieser Hund dreht durch, bellt, knurrt, schmeißt sich in die Leine und befreit sich.
Ich frage mich immer noch wie es sein kann, dass noch nie etwas passiert ist. Das aller Schlimmste ist, dass Kinder teilweise komplett alleine mit diesem Hund gehen, was ich unverantwortlich finde. Man kann nur leider nichts unternehmen solange man keine Beweise hat, bzw. solange noch kein Unglück passiert ist. Ich will nicht auf einen Hund hetzen aber ich will mich und meinen Hund schützen, vor einem Hund, der nicht unter Kontrolle gehalten wird und dessen Besitzer nicht für unsere Sicherheit garantieren können. Der Hund will nicht nur spielen. Ja das Wort ist unter Hundebesitzern verpönt aber doch sage ich, dass dieser Hund aggressiv und gefährlich ist, solange er nicht kontrolliert werden kann. Man kann keinen Hund einfach so auf andere Hunde und Menschen loslassen.
Jedes Herrchen/Frauchen muss unter allen erdenklichen Umständen die Kontrolle über seinen Hund haben! Mit meinem früheren Hund bin ich damals in der Situation gelandet, dass mein angeleinter Hund und ein freilaufender Hund sich gebissen haben, weil der andere Hund auf uns zukam, es war der schlimmste Anblick für mich, zu sehen wie sich die Hunde beißen und ich nichts tun kann.
Lieber Besitzer eines (für mich) gefährlichen Hundes, ich weiß du liebst deinen Hund, so wie ich auch meinen liebe, aber bitte bring mich und meinen Hund nicht in Gefahr, weil du die Kontrolle über deinen Hund verlierst. Ja, ich verfluche euch, ihr macht mir Angst und ihr seid mein schlimmster Albtraum. Aus Verzweiflung, weil ich nicht verstehe wie man so unverantwortlich handeln kann. Maulkorb klingt nicht schön, aber es ist nicht das Ende der Welt, doch es sorgt für Sicherheit für alle Beteiligten. Du willst sicherlich auch keine verletzten Hunde.

 

Platz 1: „Der Hundehasser“
Da ist sie, die grauenvolle aber leider realitätsnahe Nummer 1 → Der Hundehasser. Viel zu oft muss man heutzutage lese, dass jemand Giftköder verteilt hat und bereits Hunde an den Folgen gestorben sind. Oder auch Leute die nichts besseres mit ihrer Zeit anzufangen haben als hilflose Hunde zu misshandeln. Es gibt nichts was solche taten rechtfertigen könnte. Was kann diese arme Hundeseele dafür? Wie kann man einem wehrlosem Lebewesen nur so einen physischen und psychischen Schaden zufügen wollen, wie Gift, Schlägen, Misshandlung, Entführung oder Aussetzen. Ich könnte schreien, weinen, k**zen, explodieren und trauern, alles auf einmal. Diese Menschen sind einfach nur krank. Nein, so was kann man nicht mal mehr Mensch nennen, denn dafür bräuchte dieses grausame Wesen ein Herz und hätte es ein Herz würde es niemals zu solchen Taten fähig sein.
Ich kann verstehen, dass Hunde oder besser gesagt ihre Hinterlassenschaften, ihr Lärm und Dreck ein Ärgernis sein können aber das liegt alles in der Verantwortung des Besitzers. Der Hund kann nichts dafür doch wird er oft dafür bestraft.
Das aller Schlimmste an der Sache, die Täter werden fast nie bestraft. Entweder weil man sie nicht ausfindig machen kann oder weil kein Gesetz an dieser Stelle greift. Was ist das für eine Welt? Das Tierschutzgesetz sollte dringend verschärft werden, dass Tiere mehr Schutz bekommen. Eine Sperre für ehemalige Hundebesitzer, die negativ aufgefallen sind, z.B. durch Misshandlung. Solche Leute sollten auch nie wieder einen Hund besitzen dürfen.
Eigentlich fehlen mir auch die Worte, egal was ich sage, meine kompletten Gedanken kann ich nicht in Worte fassen, so groß ist der Hass auf solch grausame, kranke Wesen, die ihre Wut an unschuldigen Tieren auslassen.
Das einzige was ich noch sagen kann: Passt auf eure lieben Vierbeiner auf! Passt auf, dass sie nichts einfach so von der Straße essen. Lasst sie nicht alleine vor Geschäften warten und seit auch wachsam und warnt andere, wenn ihr etwas verdächtiges sieht. Nur wir können unsere Hunde schützen. Seid vorsichtig.




Hunde Plattform miDoggy



1 Comment
  1. Kathy 4 Monaten ago

    Okay, hier hätte ich jetzt nicht mit Platz eins gerechnet, aber gerechtfertigt ist es natürlich.
    Man sollte sich es manchmal einfach zum Mantra machen: “Leben und leben lassen.”

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